Renner: Sicherheit, leistbares Wohnen und Arbeitsplätze sind die Anliegen für den Bezirk Gänserndorf

Nur rasches Handeln erhält die Lebensqualität der Region

Gänserndorf (OTS) - Drei Anliegen sind es, die LAbg. Mag. Karin Renner für die Zukunft des Bezirkes Gänserndorf besonders herausstreicht: "Wir brauchen Verbesserungen hinsichtlich der Sicherheit, wir brauchen mehr leistbare Wohnungen sowie einen Ausbau des sozialen Wohnbaus und wir brauchen eine Stärkung und Unterstützung der Klein- und Mittelbetriebe und damit verbunden auch die Schaffung von Arbeitsplätzen. Denn nur wenn es gelingt, diese Herausforderungen rasch zu meistern, kann unser Bezirk Gänserndorf auch weiterhin lebenswert bleiben!"

Was die Sicherheitspolitik angeht, fordert LAbg. Renner insbesondere eine rasche und deutliche Personalaufstockung. "Unser Bezirk hat viel zu wenige PolizistInnen! Mindestens 15 BeamtInnen fehlen. Die Kriminalitätsraten steigen an und Orte wie die Marktgemeinde Strasshof mit immerhin rund 10.000 EinwohnerInnen haben nicht einmal einen Polizeiposten. Die PolizistInnen im Bezirk leisten großartige Arbeit, aber sie werden vom Ministerium im Stich gelassen. Durch die Grenznähe gibt es in unserem Bezirk für die BeamtInnen ganz besondere Herausforderungen. Daher ist es unverantwortlich, wenn hier weiterhin die Sicherheit der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt wird. Die Menschen haben ein Recht darauf, sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen zu können", fordert LAbg. Renner umgehende Maßnahmen ein.

Ebenso dringenden Handlungsbedarf sieht die Gänserndorfer Landtagsmandatarin Mag.a Karin Renner in Sachen Wohnbau: "Für viel zu viele Menschen, vor allem AlleinerzieherInnen, PensionistInnen und Menschen mit geringem Einkommen ist das Wohnen fast nicht mehr finanzierbar. Eine 60 bis 70 Quadratmeter große Wohnung kostet bei uns bereits zwischen 500 und 700 Euro. Damit ist die Relation zwischen den Einkommen und den Wohnungspreisen völlig aus den Fugen geraten. Für immer mehr Menschen reicht das Geld nicht mehr, um die Wohnung angemessen zu heizen, von Anschaffungen wie neuer Kleidung oder gar Ausgaben für die Freizeitgestaltung ist da gar nicht mehr zu reden. Hier muss dringend gegengesteuert werden, sonst droht die Region zum Abwanderungsbezirk zu werden."

Als dritte große Herausforderung sieht Renner die Frage des Arbeitsmarktes: "Unsere grenznahe Lage birgt vor allem für Klein- und Mittelbetreibe eine Reihe von Problemen, dadurch stehen auch die ArbeitnehmerInnen massiv unter Druck. Der Wettbewerb ist aufgrund der unterschiedlichen Wirtschaftsbedingungen auf beiden Seiten der Grenze teilweise arg verzerrt, so manches läuft auch nicht immer in korrekten Bahnen. Hier müssen Maßnahmen gesetzt werden, um die Betriebe und mit ihnen auch die ArbeitnehmerInnen zu schützen und zu fördern."

"Diese drei Themenfelder sind derzeit die vordringlichsten Herausforderungen für unsere Region, die rasch angegangen werden müssen, um die Lebensqualität halten zu können. Daher fordere ich die rasche Umsetzung der dringend gebotenen Maßnahmen. Denn die Menschen müssen sich in ihrer Heimat sicher fühlen können, sie müssen leistbaren Wohnraum zur Verfügung haben und sie brauchen einen Arbeitsplatz. Dies sind Grundbedürfnisse, die die Politik zu erfüllen hat. Was in meiner Macht steht, werde ich dazu tun", so LAbg. Mag.a Karin Renner abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

LAbg. Mag.a Karin Renner
Bezirksvorsitzende der SPÖ-Gänserndorf
02282/228212
gaenserndorf@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0001