Lugner City, Kika/Leiner, CA-Immobilien & Co: Millionen-Verluste durch Swap-Geschäfte

Wien (OTS) - Nicht nur Länder und Gemeinden, auch viele Unternehmen sind auf den Swap-Zug aufgesprungen und müssen nun teilweise Verluste realisieren, berichtet der neue TOP-Gewinn. Leidtragender auch Baumeister Richard Lugner: Spezialkredite (Cross-Currency-Swaps) für die Lugner City schlugen mit 22 Millionen Euro zu Buche. Man hat mit der Bank einen Vergleich abgeschlossen.

Bei Kika/Leiner findet man im Jahresabschluss der Kika Möbel-Handelsgesellschaft mbH (Stichtag 31. März 2012) Zinsswap-Vereinbarungen mit einem gesamten negativen Marktwert von 4,6 Millionen Euro. Daneben besteht auch ein Devisenoptionsgeschäft für das Währungspaar Euro/Isländische Krone mit einem negativen Marktwert von 19,2 Millionen Euro. Bei der CA-Immo betrug der negative Marktwert der Zinsswaps zum 31.Dezember 2012 laut Finanzvorstand Florian Nowotny 184,1 Millionen Euro. Zum 30. September 2012 waren es sogar noch 220 Millionen Euro. Lesen Sie im neuen TOP-GEWINN, welche Unternehmen noch betroffen sind.

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