• 18.01.2013, 10:28:32
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Haimbuchner zu SOS Mitmensch: Ständiges Fischen der linken Gutmenschen im trüben Gewissensbiotop haben die Menschen satt

"Herr Pollak natürlich gibt es Schlepperbanden, die Menschen den illegalen Übertritt von Grenzen zu hohen Preisen ermöglichen!"

Utl.: "Herr Pollak natürlich gibt es Schlepperbanden, die Menschen
den illegalen Übertritt von Grenzen zu hohen Preisen
ermöglichen!" =

Linz (OTS) - Klare Worte findet der Landesparteiobmann der FPÖ
Oberösterreich und Bezirksparteiobmann von Wels-Land, Landesrat Dr.
Manfred Haimbuchner "zu den Verbalentgleisungen von SOS Mitmensch und
deren Sprecher Alexander Pollak wegen der Information der FPÖ
Lambach. Die Bürgerinnen und Bürger haben dieses ständige Fischen der
linken Gutmenschen im trüben Gewissensbiotop mehr als satt. Mit Ihrer
Scheuklappen-Mentalität verleugnen Sie die Ängste und Sorgen der
Menschen. Die FPÖ Lambach hat die berechtigten Sorgen der Bürger
aufgegriffen." ***

Die Lambacher FPÖ hat die Bevölkerung in einem Postwurf bloß darüber
informiert, dass ÖVP und SPÖ in der jüngsten Gemeinderatssitzung den
FPÖ-Antrag ablehnte, wonach die Bürger per Lambacher Volksbefragung
gefragt werden sollten, ob der Gemeinderat eine Resolution an die
Landesregierung mit der Aufforderung zur Schließung des von 40
Personen bewohnten Asylwerberheims verabschieden soll "Tatsache ist,
dass die Lambacher Bevölkerung nach der Verhaftung eines Asylwerbers
aus Tschetschenien als mutmaßlichen Frauenmörder, besorgt um die
Sicherheit war. Er wohnte von 2008 bis zu seiner Verhaftung im
September 2012 in diesem Lambacher Asylwerberheim und war seinerzeit
unter falschem Namen in Österreich eingereist und somit illegal hier
aufhältig. Die FPÖ sagt ganz klar: Niemand hat etwas gegen zuziehende
Ausländer, deren berufliche Qualifikation benötigt wird, die aus
unserem europäischen Kulturkreis kommen oder sich in diesen rasch
integrieren. Faktum ist aber auch, dass ein Großteil der in
Österreich Asylsuchenden Wirtschaftsflüchtlinge sind. Wer aus
religiösen oder ethnischen Gründen seine Heimat verlassen muss, dem
soll in Österreich Asyl gewährt werden", betont Haimbuchner.

Den an den Haaren herbeigezogenen Vergleich mit der Pflanzen- und
Tierwelt weist Haimbuchner entschieden zurück. "Natürlich werden
Leute eingeschleppt. Haben Pollak und Co. noch nie etwas von den
Umtrieben von Schlepperbanden und Schleppern gehört, die mit dem Leid
dieser Menschen großes Geld machen? Niemand wird ihm das abnehmen,
dass er so realitätsfremd ist. Herr Pollak, Sie ignorieren unter dem
Deckel des linken Gutmenschentums die Probleme der Menschen und in
Wahrheit ist schade um die Zeit, wenn man derartige Aussendungen
überhaupt liest." Nachsatz: "Dieser absurden Vergleich mit der Tier-
und Pflanzenwelt wurde von SOS Mitmensch aufs Tableau gebracht. Ich
kann mir gut vorstellen, dass sich die Staatsanwaltschaft ob dieser
mehr als daneben liegenden Wortwahl und des Vergleiches dafür
interessieren könnte." (schluss) bt

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