Haimbuchner zu SOS Mitmensch: Ständiges Fischen der linken Gutmenschen im trüben Gewissensbiotop haben die Menschen satt

"Herr Pollak natürlich gibt es Schlepperbanden, die Menschen den illegalen Übertritt von Grenzen zu hohen Preisen ermöglichen!"

Linz (OTS) - Klare Worte findet der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und Bezirksparteiobmann von Wels-Land, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner "zu den Verbalentgleisungen von SOS Mitmensch und deren Sprecher Alexander Pollak wegen der Information der FPÖ Lambach. Die Bürgerinnen und Bürger haben dieses ständige Fischen der linken Gutmenschen im trüben Gewissensbiotop mehr als satt. Mit Ihrer Scheuklappen-Mentalität verleugnen Sie die Ängste und Sorgen der Menschen. Die FPÖ Lambach hat die berechtigten Sorgen der Bürger aufgegriffen." ***

Die Lambacher FPÖ hat die Bevölkerung in einem Postwurf bloß darüber informiert, dass ÖVP und SPÖ in der jüngsten Gemeinderatssitzung den FPÖ-Antrag ablehnte, wonach die Bürger per Lambacher Volksbefragung gefragt werden sollten, ob der Gemeinderat eine Resolution an die Landesregierung mit der Aufforderung zur Schließung des von 40 Personen bewohnten Asylwerberheims verabschieden soll "Tatsache ist, dass die Lambacher Bevölkerung nach der Verhaftung eines Asylwerbers aus Tschetschenien als mutmaßlichen Frauenmörder, besorgt um die Sicherheit war. Er wohnte von 2008 bis zu seiner Verhaftung im September 2012 in diesem Lambacher Asylwerberheim und war seinerzeit unter falschem Namen in Österreich eingereist und somit illegal hier aufhältig. Die FPÖ sagt ganz klar: Niemand hat etwas gegen zuziehende Ausländer, deren berufliche Qualifikation benötigt wird, die aus unserem europäischen Kulturkreis kommen oder sich in diesen rasch integrieren. Faktum ist aber auch, dass ein Großteil der in Österreich Asylsuchenden Wirtschaftsflüchtlinge sind. Wer aus religiösen oder ethnischen Gründen seine Heimat verlassen muss, dem soll in Österreich Asyl gewährt werden", betont Haimbuchner.

Den an den Haaren herbeigezogenen Vergleich mit der Pflanzen- und Tierwelt weist Haimbuchner entschieden zurück. "Natürlich werden Leute eingeschleppt. Haben Pollak und Co. noch nie etwas von den Umtrieben von Schlepperbanden und Schleppern gehört, die mit dem Leid dieser Menschen großes Geld machen? Niemand wird ihm das abnehmen, dass er so realitätsfremd ist. Herr Pollak, Sie ignorieren unter dem Deckel des linken Gutmenschentums die Probleme der Menschen und in Wahrheit ist schade um die Zeit, wenn man derartige Aussendungen überhaupt liest." Nachsatz: "Dieser absurden Vergleich mit der Tier-und Pflanzenwelt wurde von SOS Mitmensch aufs Tableau gebracht. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Staatsanwaltschaft ob dieser mehr als daneben liegenden Wortwahl und des Vergleiches dafür interessieren könnte." (schluss) bt

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