ÖVP Leopoldstadt: Erna Hackl als Seniorenbund-Obfrau wiedergewählt

Neues Team unter bewährter Führung im Seniorenbund Leopoldstadt

Wien (OTS) - Der Seniorenbund Leopoldstadt hielt gestern seine ordentliche Bezirksversammlung ab. Dabei wurde Erna Hackl, die bereits seit 2006 Bezirksobfrau ist, in durchaus bewegten Zeiten mit 100 Prozent in ihrem Amt bestätigt. Zu ihren Stellvertretern wurden Renate Fuchsjäger und KommRat Harald Skribany einstimmig gewählt. Die seit 2006 im Amt befindliche Obfrau Erna Hackl stellte die Bedeutung der Klubarbeit in ihren Ausführungen zu Beginn des Bezirkstages in den Vordergrund. "Unsere regelmäßigen Treffen, gemeinsame Kulturausflüge sowie Vorträge und gemeinsame Feiern sind maßgeblich für den starken Zusammenhalt der Bezirksorganisation",sagte die wieder gewählte Obfrau und bedankte sich bei LAbg. Korosec für die Möglichkeit, diesen Bezirkstag in so schönem Ambiente abzuhalten und kündigte eine weitere Verstärkung der Klubaktivitäten an.

Wahlentscheidungen werden zu 40 Prozent von Senioren/innen getragen

LAbg. Ingrid Korosec hob in ihrer Begrüßungsrede die große Bedeutung der Bezirksorganisation für unsere Bürgergesellschaft hervor. "Die Wahlentscheidungen werden zu 40 Prozent von Seniorinnen und Senioren getragen. Gleichzeitig erhöht sich die Lebenserwartung alle 24 Stunden um 6 Stunden. Diesen Umständen müssen wir als Partei und als Teilorganisation in unseren Handlungen Rechnung tragen", erklärt LAbg. Ingrid Korosec, Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Seniorenbundes und Landesvorsitzende im Wiener Seniorenbund.

Moderne Seniorenpolitik bedeutet Herausforderungen des demografischen Wandels anzunehmen

Für die ebenfalls anwesende Bezirksparteiobfrau und ÖVP-Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager ist der Seniorenbund eine wichtige Säule in der ÖVP. In ihrer Rede betonte die Nationalratsabgeordnete, dass die Politik für Seniorinnen und Senioren von dem Grundsatz eines Alterns in Würde geprägt sein muss. "Dazu ist es unerlässlich, die Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und Teilhabe der älteren Generation zu erhalten, zu stärken und dabei die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern zu berücksichtigen", so die Nationalratsabgeordnete und betont abschließend: "Für eine moderne Seniorenpolitik ist es entscheidend, die Herausforderungen des demografischen Wandels anzunehmen und die Rahmenbedingungen für ein aktives Altern mitten in der Gesellschaft zu stärken. Mit unseren Maßnahmen sind wir damit auf einem guten Weg."

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