• 17.01.2013, 12:19:13
  • /
  • OTS0146 OTW0146

Klubobmann Steinkellner: Fordert die SPÖ die Planwirtschaft?

SPÖ will die freie Marktwirtschaft mit einer Mietobergrenze abschaffen - FPÖ-"Nein" zu fragwürdigem Antrag

Utl.: SPÖ will die freie Marktwirtschaft mit einer Mietobergrenze
abschaffen - FPÖ-"Nein" zu fragwürdigem Antrag =

Linz (OTS) - "Einerseits sorgt die SPÖ mit ihrem Antrag für die
Einführung einer Mietobergrenze am oberösterreichischen Wohnungsmarkt
für Belustigung, andererseits gibt deren Vorstoß Anlass zu schweren
Bedenken", so FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner.
"Denn diese Maßnahme würde nicht nur zu einer Wohnungsknappheit in
Oberösterreich führen und jeden potentiellen privaten Investor von
seinem Vorhaben abhalten. Auch die Bauwirtschaft würde sich bald bei
der Politik bedanken, weil Schaffung und Erhaltung von Wohnraum bei
einer starren Mietobergrenze letztlich nicht mehr erstrebenswert
ist."

Mit einer Mietobergrenze soll, wenn es nach den Sozialdemokraten
geht, eine Entwicklung gestoppt werden, die Wohnen angeblich zum
Luxus macht. "Deren fragwürdiger Antrag ist hier allerdings der
völlig falsche Ansatz", so Steinkellner, "auch wenn es die SPÖ im
Wohnbauausschuss erst abgestritten hat, zeigte sich in ihrem Antrag,
dass auch feinste Penthäuser und Luxuswohnungen in Zentrallagen zu
den dann allgemein günstigen Mietpreisen zu haben sein sollen",
schildert Steinkellner die Diskussion, "da kann es sich doch nur um
einen Faschingsscherz handeln, frei nach dem Motto
'Sozialdemokratische Penthousebesitzer vereinigt Euch - wir wollen
den Whirlpool am Dach!'"

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPO

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel