- 16.01.2013, 09:35:26
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Petrovic fordert NÖ Sonderlandtag: "BürgerInnen muss zu NÖ Spekulationen reiner Wein eingeschenkt werden!"
Neue Fakten in der Causa NÖ Wohnbaugeld-Spekulationen verlangen Aufklärung
Utl.: Neue Fakten in der Causa NÖ Wohnbaugeld-Spekulationen
verlangen Aufklärung =
St. Pölten (OTS) - "Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen
jetzt alle Zahlen auf den Tisch. Aber die echten. Genug der
geschönten Berichte", so begründet die Grüne Klubobfrau Madeleine
Petrovic die Grüne-Forderung nach einem Sonderlandtag in
Niederösterreich zum Thema NÖ Wohnbaugeld-Spekulationen. Die Sitzung
soll noch vor den Wahlen stattfinden, "denn WählerInnentäuschung
kommt Untreue gleich", so Petrovic.
Die Grünen wissen: Das NÖ Sparbuch ist in Wahrheit eine große
Geldvernichtungsmaschine. "Es muss die Notbremse gezogen werden. Dazu
muss VP-Sobotka alle Bücher, Fonds, Gesellschaften und Geldtransfers
offen legen", erklärt die Grüne Klubobfrau.
In der Sonderlandtagssitzung soll die ÖVP den WählerInnen die volle
Wahrheit über verzocktes Steuergeld, die 700 Millionen
hochspekulative Papiere und die unzähligen Zocker-Gesellschaften des
Landes sagen", so die Grüne weiter.
"Nur so können die Bürgerinnen und Bürger am 3. März die richtige
Wahl treffen", ist sich Petrovic sicher.
Damit schlägt auch für SPÖ und FPÖ die Stunde der Wahrheit: "Beide
Parteien können nun beweisen, ob sie an Aufklärung wirklich
interessiert sind oder nur plakatieren, was die Menschen lesen und
hören wollen. Das nämlich unterscheidet die Grünen klar von SPÖ und
FPÖ: Wir haben die Spekulationen nie mitgetragen. ,Mit Steuergeld
spekuliert man nicht' ist für uns kein Plakatslogan, sondern Auftrag.
Wir haben 10 Jahre Spekulation in NÖ recherchiert und wissen, dass
die Steuergeldvernichtung System hat und Niederösterreich noch immer
auf 700 Millionen Hochrisikofonds sitzt. Wir wollen die
Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. SPÖ und FPÖ sind Teil des
Zocker-System ", so die Grüne Frontfrau in Niederösterreich,
Madeleine Petrovic.
Für eine Sondersitzung in NÖ reicht ein Viertel der
Abgeordneten-Stimmen. Zumindest die SPÖ muss dem Grünen Antrag also
zustimmen.
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