FPK-Anton: Welche Großveranstaltungen will die SPÖ in Kärnten abschaffen?

Klagenfurt (OTS) - Verärgert zeigt sich heute FPK-Tourismussprecher LAbg. Hannes Anton über die "wirtschaftsschädigenden Forderungen" der Kärntner SPÖ, die gestern ihr sogenanntes Wirtschaftsprogramm der Öffentlichkeit präsentierte. "Was SP-Chef Kaiser als Brot- und Spielepolitik bezeichnet, nämlich die international bekannten und geschätzten Großevents in Kärnten, schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze", mahnt Anton zu mehr Seriosität in der Wahlauseinandersetzung. Wenn die SPÖ ernsthaft und großspurig wörtlich erklärt, "natürlich gibt es mit uns keine Eventpolitik", so sei dies als wirtschafts- und tourismusschädigend einzustufen, so Anton, der Kaiser auffordert, den Kärntnerinnen und Kärntnern zu erklären, welche Events die SPÖ abschaffen will.

Durch Großveranstaltungen wie dem Ironman Austria, dem Beachvolleyball Grand Slam, dem Harleytreffen oder der Starnacht würde Kärnten nicht nur auf der ganzen Welt in der Auslage stehen, sondern Kärnten auch viel Geld für die heimische Wirtschaft einbringen. Der volkswirtschaftliche Nutzen des Ironman, der allein 42.000 Nächtigungen im Großraum Klagenfurt bringt, wird mit rund 10 Millionen Euro beziffert und ist dank der Freiheitlichen in Kärnten bis 2016 fix. Der Beachvolleyball Grand Slam wurde mehrfach zum besten Turnier der Welt gekürt und die Wertschöpfung des Landes liegt bei 4 Millionen Euro, auch das Harley-Davidson Treffen bringt 8 Millionen Euro, rechnet Anton vor. "Wenn die SPÖ diese für den Tourismus so wichtigen Einnahmequellen abschaffen will, so ist dies keine Zukunftsansage, sondern wohl eher als gefährliche Drohung zu interpretieren", so Anton.

"Dass die SPÖ in Wirtschaftsfragen wenig Kompetenz vorzuweisen hat, ist zwar bekannt, aber dass dies auch noch so offen zur Schau gestellt wird, hat Neuigkeitswert", schließt Anton.

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