BZÖ-Bucher: "Mit dem BZÖ gibt es kein Verscherbeln des Zukunftsfonds!"

"Finger weg vom letzten Notgroschen des Landes - BZÖ gibt Garantieerklärung für Zukunftsfonds ab"

Klagenfurt (OTS) - "Mit dem BZÖ wird es kein Verscherbeln des Kärntner Zukunftsfonds geben. Unter Landeshauptmann Gerhard Dörfler und seiner FPK sind seit 2009 die Schulden explodiert und jetzt sollen das letzte Sparguthaben des Landes aufgelöst werden. Finger weg vom Notgroschen des Landes", so BZÖ-Chef Josef Bucher. Der Spitzenkandidat des Kärntner BZÖ gibt eine Garantieerklärung des BZÖ für den Zukunftsfonds ab. Wir werden einem solchen Ausverkauf niemals unsere Zustimmung erteilen und schließen eine Zusammenarbeit mit politischen Kräften aus, die diese Plünderungsaktion vorhaben."

Für Bucher verliert die FPK angesichts desaströser Umfragen gerade die Nerven und will "retten, was zu retten ist, indem sie das Geld der Kärntnerinnen und Kärntner mit unfinanzierbaren Wahlzuckerln verantwortungslos beim Fenster hinauswirft. Dörfler und Scheuch wollen ohne Rücksicht auf die Zukunft des Landes die Kassen plündern. Das ist nichts anderes als ein rücksichtsloses Finanzharakiri auf Kosten der Zukunft aller Kärntnerinnen und Kärntner", so der BZÖ-Chef.

Die 500 Millionen Euro des Zukunftsfonds dürfen für Bucher nicht angegriffen werden. Es dürfe nur - wie bei der Gründung beabsichtigt - mit den Zins-Erträgnissen aus diesem Fonds gearbeitet werden - das ist ein zweistelliger Millionenbetrag pro Jahr", betont der BZÖ-Chef und schlägt unter anderem vor, "die Zinsgewinne des Zukunftsfonds dafür zu verwenden, endlich wieder zukunftsträchtige Arbeitsplätze gerade im High-Tech-Bereich zu schaffen und die alte Idee von Silicon Alps in Kärnten endlich mit Leben zu erfüllen."

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