• 12.01.2013, 12:39:32
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BZÖ-Widmann: "Fischer soll nicht als SPÖ-Pressesprecher von Ackerl fungieren"

"Oberösterreichischer SP-Chef muss sich gefälligst selbst öffentlich entschuldigen - ewig roter Parteisoldat Fischer mischt sich in SP-Parteipolitik ein"

Utl.: "Oberösterreichischer SP-Chef muss sich gefälligst selbst
öffentlich entschuldigen - ewig roter Parteisoldat Fischer
mischt sich in SP-Parteipolitik ein" =

Wien (OTS) - "Bundespräsident Heinz Fischer soll nicht als
SPÖ-Pressesprecher vom roten oberösterreichischen Landesrat Ackerl
fungieren - das ist sicher nicht die elementare Aufgabe eines
Bundespräsidenten aller Österreicher". Mit diesen Worten kommentierte
heute BZÖ-Bündnissprecher Abg. Mag. Rainer Widmann die Aussage
Fischers in der Ö1-Radioreihe "Im Journal zu Gast" zu Ackerl. "Der
oberösterreichische SPÖ-Chef muss sich gefälligst selbst öffentlich
entschuldigen, denn ein echter Landesrat braucht keinen
Anstandswauwau", so Widmann weiter.

"Zuerst sprach Fischer noch von einer "bedauerlichen Entgleisung, die
außerdem völlig unhistorisch sei" und nun entschuldigt sich Fischer
sogar indirekt für diesen unseligen Sager Ackerls und versucht, das
auch noch "mit seiner nichtssagenden Redensart" zu erklären. So geht
das aber wirklich nicht, Herr Bundespräsident!", so Widmann an
Fischer und weiter: "In Wahrheit mischt sich der "ewig rote
Parteisoldat Fischer Heinz" in die SPÖ-Parteipolitik ein, um
Bundeskanzler Faymann bei der Wehrpflicht-Volksbefragung zu helfen -
und das geht schon gar nicht".

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