ÖVP-Pressedienst: Schon wieder falsch, Herr Ackerl

Keine Rede von allgemeinem Zivildienst für Frauen

Wien, 10. Jänner 2013 (ÖVP-PD) Der guten Ordnung halber hält der ÖVP-Pressedienst fest, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner die Öffnung des Zivildienstes für Frauen – auf FREIWILLIGER Basis - als vorstellbar bezeichnet hat. Eine gleichlautende Forderung hat es bereits im vergangenen Jahr von Caritas-Präsident Franz Küberl gegeben. Aus einem einfachen Grund: Es Frauen gibt, die sich diese Möglichkeit wünschen und sich gerne auch in dieser Form solidarisch engagieren würden. Es spricht für das Weltbild des oberösterreichischen SPÖ-Landesparteivorsitzenden Ackerl, wenn er das nicht nachvollziehen kann. Dennoch sollte Ackerl jene Frauen, die sich einen freiwilligen Zugang wünschen, nicht vor den Kopf stoßen. ****

Im Sinne einer sachlichen Diskussion wäre es Ackerl anzuraten, sich künftig ein wenig genauer zu informieren. Der ÖVP-Pressedienst stellt Ackerl gerne die entsprechenden Original-Zitate zur Verfügung:

Mikl-Leitner: "Ich kann mir vorstellen, den Zivildienst für Frauen auf freiwilliger Basis zu öffnen" (Kurier, 9. Jänner 2013).

Küberl: "So brauche es die Möglichkeit, dass auch Frauen freiwillig Zivildienst leisten, zudem müsse man diesen auf eigenen Wunsch verlängern können. Und auch ein höheres Taggeld, etwa nach dem siebten Monat wäre wünschenswert. Auch die unterschiedlichen Tarife innerhalb des Zivildienstes sollten gleichgestellt werden" (APA, 6. Jänner 2013).

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