- 10.01.2013, 15:29:18
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SJ NÖ: Wieviel Geld bekommt Huber von der VPNÖ?
Grüner Landesgeschäftsführer dient sich ÖVP-Machtapparat an - Bedenkliche ÖVP-Doktrin: "Wer etwas andres meint, ist Landesfeind"
Utl.: Grüner Landesgeschäftsführer dient sich ÖVP-Machtapparat an -
Bedenkliche ÖVP-Doktrin: "Wer etwas andres meint, ist
Landesfeind" =
St. Pölten (OTS) - "Wieviel Geld bekommt eigentlich der grüne
Landesgeschäftsführer für seine ÖVP-hörigen Pressemeldungen?", fragt
sich Boris Ginner, Landesvorsitzender der Sozialistischen Jugend NÖ.
Huber begreife die Grünen wohl als 7. Bund der ÖVP und nicht als
eigenständige Oppositionspartei. Mit seiner Auftragsarbeit versucht
sich Huber als eine Art Mini-Karner wohl Unterschlupf im Pröllschen
Machtapparat zu sichern. "Die Huber-Clique zeichnet nicht für die
Rettung des schwarzen Bürgermeisteramts in Baden Verantwortung,
sondern für die Auflösung ganzer grüner Bezirksorganisationen wie
etwa in Scheibbs. Die einst auf niederösterreichischem Boden - in der
Hainburger Au - entstandene grüne Protestbewegung hat sich binnen
weniger Jahre zu einem reinen Beiwagerl einer selbstherrlichen
konservativen Allmachtspartei gewandelt", stellt Ginner fest.
Dass Niederösterreich nach 20 Jahren Pröll-Herrschaft ein
demokratiepolitisches Entwicklungsland darstelle, zeige der
erschreckende Ton, den die ÖVP-Beißhunde an den Tag legen: "Da wird
Druck auf Familien ausgeübt, da werden sämtliche KritikerInnen, ja
sogar eigene Europa-Abgeordnete, als Landesfeinde gebrandmarkt und
Hasstiraden à la 'abgehalfteter Versager' gegen langgediente
Mandatare geschwungen. Diesen bedenklichen Entwicklungen muss der
Riegel vorgeschoben werden. Dazu haben die NiederösterreicherInnen am
3. März die Gelegenheit." Angesichts der immer offener zu Tage
tretenden Gräben innerhalb der VP NÖ prognostiziert Ginner
abschließend: "Das Ende des Systems Pröll naht!"
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