FPK-Scheuch: Volle Härte des Gesetzes für Kinderschänder & Co.

Rückfallquote leider hoch - chemische Kastration als adäquate Lösung - Kampf gegen internationalen Kinderpornoring

Klagenfurt (OTS) - Im Falle des 21-jährigen Kinderschänders aus Klagenfurt, welcher gestern von der Exekutive in Verfahrung genommen wurde, fordert der freiheitliche Parteiobmann LHStv. Ing. Kurt Scheuch die volle Härte des Gesetzes sowie lückenlose Aufklärung in sämtlichen Punkten. "Ich werde es nicht zulassen, dass solche Verbrecher einen Platz in unserer Gesellschaft haben. Kinderschänder und Vergewaltiger sollen die volle Härte des Gesetzes spüren und für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden", macht Scheuch unmissverständlich klar und verweist auf die noch immer viel zu schwammige Gesetzeslage in Österreich.

Problematisch sei laut Scheuch vor allem die hohe Rückfallquote solcher Schwerverbrecher. Laut Experten erweise sich gerade im Bereich der Sexualdelikte eine vollkommene Resozialisierung als sehr schwierig bis unmöglich, da eine schwere psychische Störung vorliege. "Um die Gesellschaft dauerhaft von Kinderschändern und Vergewaltigern zu schützen, erneure ich meine Forderung nach der chemischen Kastration", betont Scheuch und erinnert daran, dass die Freiheitlichen bereits mehrmals Maßnahmenpakte im Kampf gegen Kinderschänder und Vergewaltiger vorgelegt haben.

Der besagte Klagenfurter soll in den vergangenen Jahren sechs Minderjährige missbraucht haben (5 Übergriffe wurden bereits gestanden) sowie im Besitz von tausenden Videos und Fotos mit einschlägigem Material und kinderpornographischen Inhalten gewesen sein. Laut Scheuch müssen die Behörden mit Nachdruck vor allem eine mögliche Rolle des Klagenfurters im internationalen Kinderpornogeschäft überprüfen.

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