• 09.01.2013, 12:01:21
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"Eco" über teure Liebe und Schladminger Investitionen

Am 10. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 10. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin
am Donnerstag, dem 10. Jänner 2013, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit
folgenden Beiträgen:

Was bringt die Ski-WM? Die Schladminger Millionen-Investitionen im
Check

Alles höher, schöner, größer. Am 4. Februar startet in Schladming mit
den alpinen Ski-Weltmeisterschaften ein Feuerwerk an sportlichen und
gesellschaftlichen Events. Die obersteirische Tourismusgemeinde steht
für zwei Wochen im Rampenlicht der Öffentlichkeit, wodurch auch die
Zukunft der Fremdenverkehrsregion Schladming-Rohrmoos-Dachstein
bestimmt wird. Billig ist die Ski-WM nicht: Mehr als 200 Millionen
Euro hat die öffentliche Hand in moderne Liftanlagen, Kongressgebäude
und Garagenparkplätze gesteckt, noch einmal 200 Millionen haben
Hoteliers und Gastronomiewirtschaft in ein Facelifting des eigenen
touristischen Angebots investiert. Fast 1.800 zusätzliche Hotelbetten
wurden geschaffen, in der Hoffnung, diese auch nach der WM auslasten
zu können. "Eco" beschäftigt sich mit den Millionen und mit den
Chancen dieses Megaereignisses - und mit den Risken. Denn schon
einmal, vor 30 Jahren, war Schladming Schauplatz einer alpinen Ski-WM
gewesen - und schon einmal verpassten die Ennstaler den Aufstieg in
den "Tourismus-Himmel".

Autotrends: Was die Neuen können und wie es den heimischen
Zulieferern geht

Ab Donnerstag können auf der Automesse in Wien 400 Modelle bestaunt
werden: teure Geländewagen, schnittige Cabrios, billige Kleinwagen
und kompakte Familienautos. Der Schein trügt. Der Automobilbranche
geht es unterschiedlich. Citroen, Renault, Opel und Fiat hatten schon
bessere Zeiten gesehen. Die großen Hersteller können dank neuer
Absatzmärkte in Asien jubeln. Ernüchternd sieht auch die Bilanz für
Elektroautos aus. In den vergangenen zwölf Monaten sind gerade einmal
460 Elektroautos in Österreich neu auf die Straße gebracht worden.
"Eco" zeigt die Trends und wirft einen Blick hinter die Kulissen der
heimischen Automobilbranche. Immerhin geht es insgesamt um 200.000
Arbeitsplätze - vor allem durch die starke Zulieferindustrie für
praktisch alle Hersteller.

Teure Liebe: Wie Partnervermittler werben - und wie viel sie
kassieren

Große Liebe oder heiße Affäre? Das Internet erobert die Schlafzimmer
der Österreicher. Mehr als 700.000 Singles tummeln sich auf
Online-Partnerbörsen, Flirtportalen oder Casual-Dating-Seiten, die
ganz offen zum Seitensprung einladen. Jede zweite Freundschaft und
Beziehung in Österreich hat gegenwärtig ihren Ursprung im Internet.
Wer sich aktiv in einer Singlebörse bewegen will, muss dafür
allerdings rund 60 Euro oder mehr pro Monat auf den Tisch legen. Die
heimische Branche, so wird geschätzt, kommt derzeit auf einen
Jahresumsatz von 17,7 Millionen Euro - mehr als das Achtfache als
noch vor zehn Jahren. Doch der Markt ist überhitzt. Die Grenzen des
Wachstums sind für die etablierten Anbieter, hinter denen meist große
Verlage stehen, offensichtlich erreicht. Eine Konsolidierung steht
an, wer wen übernimmt, ist offen. Für die suchenden Kunden heißt das:
Sie werden aggressiv umworben, mit Lockangeboten geködert - und
manchmal auch über den Tisch gezogen.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
abrufbar.

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