FP-Haslinger: Wenn es schmerzt, dann kommt die Rassismus-Keule

SOS-Mitmensch sieht in der Darstellung von Fakten eine Verhetzung

Wien (OTS/fpd) - Wenn die Darbringung von Fakten oder empirischen Erkenntnissen als Verhetzung im Sinne des Strafrechts gewertet würde, dann befänden wir uns in einer Diktatur mit Zensur und Sprechverboten. "Auch wenn es den Gutmenschen, die Zuwanderer und Asylwerber für ihre ideologischen Phantasien missbrauchen und sich mit ihren Vereinen am Steuergeld vergreifen, nicht passt, werden die Mandatare der FPÖ die Dinge darstellen, wie sie sind", verspricht Brigittenaus FPÖ-Obmann LAbg. Gerhard Haslinger. Er betont: "Die wirklichen Hetzer sind eben diese Organisationen, die FPÖ-Politikern andauernd Rassismus und Verhetzung nachsagen und vorwerfen."

Die Erkenntnis von SOS-Mitmensch, dass Verbrechen bekämpft gehören, ist nicht mehr als eine scheinheilige Einsicht, damit sich der Verein als glaubwürdig darstellen kann. In Wirklichkeit protestieren dann diese Leute am Flughafen, wenn solche Verbrecher, wie der Vergewaltiger aus der U6, abgeschoben werden sollen.

Die Flucht des Verdächtigen ins Ausland wurde notwendig, da die Polizei bereits zu viele Aufenthaltsorte kannte und offenbar der Schutz durch seine Landsleute nicht mehr aufrecht zu halten war. (Schluss)

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