Vienna Congress com.sult 2013 über "Europa von morgen"

Präsident Vaclav Klaus, Jerzy Buzek, Robert Menasse, Fürst Hans Adam II. und andere hochkarätige Entscheidungsträger liefern Impulse für Politik, Wirtschaft und Krisenbewältigung in Europa

Wien (OTS) - Düstere wirtschaftliche Aussichten, hohe Staatsschulden, mangelnde politische Einheit, zunehmende soziale Brennpunkte: Alle schauen auf Europa. Aber wohin geht Europa wirklich? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Österreichs Top-Standort-Kongress, dem Vienna Congress com.sult 2013, der am 22. Jänner im Haus der Industrie in Wien stattfindet. Das Hauptthema in diesem Jahr lautet:
Europe of Tomorrow: The New Way of Thinking.

"Update" für Europa

"Wir plädieren dafür, Europa neu zu denken. Europa braucht in vielen Bereichen ein "update". Internationale Referenten präsentieren dazu beim com.sult 2013 ihre Inputs und Ideen", erläutert Initiator David Ungar-Klein.

In drei hochkarätigen Panels und sechs Workshops widmet sich der com.sult 2013 der politischen Konzeption Europas (z.B. Vereinigte Staaten vs. Staatenbund), der notwendigen Steigerung der Wirtschaftskraft und der aktuellen Krisenbewältigung. Diskutanten sind dabei u.a. Oxford-Professor Jan Zielonka , der tschechische Staatspräsident Václav Klaus, s. D. Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein, der frühere Präsident des Europäischen Parlaments, ehem. Premierminister Polens und heutiger Europa-Parlamentarier Jerzy Buzek, die Wissenschaftsministerin aus Montenegro Sanja Vlahovic, die Handelsministerin aus Kosovo Mimoza Kusari-Lila und der Außenminister von Kosovo Enver Hoxhaj, der Europaparlamentarier und ehemaliger griechischer Außenminister Dimitrios Droutsas, Vizekanzler a.D. Erhard Busek, Cameron-Berater Phillip Blond, Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny, "Die Zeit"-CEO Rainer Esser, der frühere finnische Premier und heutige Senior Fellow an der School of Government und Nokia-Berater Esko Aho oder der österreichische Literat und nunmehrige EU-Anhänger Robert Menasse.

In sechs Fach-Workshops zeigt der Vienna Congress com.sult 2013 im Detail auf, wo und wie sich Europa weiterbewegen muss. Diskutiert werden dabei die Themen der europäischen Innovationskraft, Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsstärke, die Herausforderungen für die europäische Infrastruktur, die Reformnotwendigkeiten für mehr Demokratie in Europa und die Herausforderungen des demografischen Wandels mit Blick auf Fachkräftemangel und gesteuerte Zuwanderung.

Europäische Diskussion beleben

"Wir wollen eine sehr konkrete, substanzielle Diskussion über die Zukunft Europas führen. Der Vienna Congress com.sult ist dafür mit seinem dichten Programm und seiner einzigartigen Atmosphäre die ideale Plattform", so Ungar-Klein.

Sein großes Ziel: "Mit der konsequenten Ausrichtung des Vienna Congress com.sult 2013 auf Europa wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass im Herzen Europas möglichst viele substanzielle Impulse für europäisches Denken und Handeln entstehen. Das ist auch und gerade für Österreich ein Gewinn."

Vienna Congress com.sult2013

Der Vienna Congress com.sult 2013 plädiert dafür, Europa neu zu
denken. Internationale Referenten aus der Politik und Wirtschaft
präsentieren ihre Inputs und Ideen, wie ein Ruck nach vorne durch
Europa gehen kann. Die Weiterentwicklung der politischen Union, mehr
Stabilität im Finanzsystem, die strategische Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit, mehr Innovation, eine leistungsfähige
Infrastruktur und mehr Demokratie: Das sind die Top-Themen des
Vienna Congress com.sult 2013 - und die wichtigsten Leitlinien für
die Zukunft.

Datum: 22.1.2013, 08:45 - 21:00 Uhr

Ort:
Haus der Industrie
Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien

Url: www.com.sult.cc

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