• 20.12.2012, 05:00:33
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ÖSTERREICH: Salzburger "Finanz-Zockerin" verdiente 13.000 Euro brutto

Sie hatte Sondervertrag - Hofrat wollte seine Mitarbeiterin halten

Utl.: Sie hatte Sondervertrag - Hofrat wollte seine Mitarbeiterin
halten =

Salzburg (OTS) - Neue Wende im Fall jener Salzburger
Landesbediensteten die vorgeblich 340 Millionen Euro verspekuliert
haben soll (es gilt die Unschuldsvermutung). Wie ۙSTERREICH
(Donnerstag-Ausgabe) erfuhr, verdiente die 41-Jährige zuletzt 13.000
Euro brutto im Monat und das 14-mal im Jahr. Zum Vergleich:
Landeschefin Gabi Burgstaller (SPÖ) verdient etwa 16.000 Euro,
Brenner etwa 14.700. Allerdings zahlen Politiker eine "Parteisteuer",
sodass Monika R. netto unter dem Strich mehr blieb als Burgstaller.
Abgeschlossen hat den Dienstvertrag der seinerzeitige Landesrat Erwin
Buchinger (SPÖ) auf Bitte von Hofrat Eduard Paulus. Der Grund: 2005
spekulierte R. so erfolgreich, dass sie ein Angebot der Deutschen
Bank erhielt. Doch das Land hielt R. mit einem Sondervertrag.

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