FP-Jung: Weg mit der Krippe vom Rathausplatz!

Benennt Rot-Grün im nächsten Jahr auch den Weihnachtsmarkt um?

Wien (OTS/fpd) - Der Bürgermeister von Brüssel hat heuer, aus Rücksicht auf die Traditionen der Zuwanderer, den traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem Platz vor dem Rathaus in einen Wintermarkt umbenannt. Aus dem gleichen Grund wurde, laut Medienberichten, die große Krippe entfernt.

"Auch in Wien steht heuer erstmalig keine Krippe mehr im Zentrum des Weihnachtsmarktes. Ist das ein erster Schritt zur Umbenennung im nächsten Jahr und soll vielleicht, nach kommunistischem Vorbild, künftig Väterchen Frost gefeiert werden, um die Integration der Wiener in die neuen Kulturen zu beschleunigen? Stört die Linken in der Stadtkoalition, dass Weihnachten in unserer Kultur als traditionelles Familienfest gefeiert wird, welches einige unter ihnen gerne abschaffen würden", fragt heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.

Erste Signale dazu gibt die SP-Integrationsstadträtin Frauenberger, die bekanntlich für die klassische Familie wenig übrig hat. Sie ließ im Gegensatz zu anderen vor ihrem Büro im Rathaus nämlich keinen Weihnachtsbaum aufstellen. Verwunderlich ist das kaum, immerhin wollte jene Stadträtin in den letzten Wochen mit wilden Rundumschlägen gegen Väter (Inseratenkampagne "4 Wände...") Kindern suggerieren, dass der faule Papa nur auf dem Sofa liegt, während die Mutter alle Hausarbeit erledigen muss.

Abschließend kritisiert Jung die unverschämte Besetzung der Votivkirche durch eine Handvoll Provokateure gerade zur Weihnachtszeit und fragt, was geschehen würde, wenn Protestierer gegen unkontrollierte Zuwanderung im Ramadan eine Moschee oder einen Gebetsraum besetzen würden. SPÖ und Grüne würden sich vor moralischer Erregung vermutlich überschlagen, schließt Jung. (Schluss) hn

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