Obernosterer: Kaiser-Kreisky kein Zukunftskonzept für Kärnten sondern gefährliche Drohung

SP-Kaiser nimmt sich ausgerechnet Schuldenkanzler zum Vorbild. Kärnten versinkt wegen jahrelanger SPÖ-Beteiligung in 2,7 Milliarden Euro Schulden.

Klagenfurt (OTS) - "Es ist eine gefährliche Drohung, wenn SP-Chef Kaiser sich ausgerechnet Kreisky als Vorbild für eine Politik in Kärnten nimmt. Die Schulden, die Kreisky verursacht hat, müssen wir heute noch zurückzahlen und sie hemmen uns in allen Belagen", sagt heute VP-Obmann Gabriel Obernosterer zur jüngsten Aussage von Kaiser.

Die Kombination Kaiser-Kreisky sei kein Zukunftskonzept für Kärnten, sondern eine gefährliche Drohung für unser Bundesland. "Die Ähnlichkeiten von Kaiser und Kreisky sind auf jeden Fall vorhanden. Denn Kärnten versinkt in 2,7 Milliarden Euro Schulden, die die SPÖ jahrelang mitverursacht hat", so Obernosterer weiter. Außerdem trage die SPÖ noch immer jede Verteil-Aktion, wie beispielsweise den Teuerungsausgleich, mit den Dörfler-Scheuch-Freiheitlichen mit.

Wer zudem die 70er Jahre mit der heutigen Situation Kärntens gleichsetzt, habe laut Obernosterer überhaupt nicht verstanden, worum es jetzt geht. Denn Kärnten sei in allen Belangen Schlusslicht und habe mit einem Schuldenberg zu kämpfen. "Schulden sind der größte Hemmschuh für eine wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Ohne gravierende strukturelle Reformen und vor allem Einsparungen bei nicht nachhaltigen Einmalzahlungen, wird Kärnten den Schritt in die Zukunft nicht schaffen", erklärt Obernosterer. (Schluss)

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