- 17.12.2012, 13:46:27
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Neue Website der österreichischen Ordensgemeinschaften
www.ordensgemeinschaften.at bietet umfangreiche Informationen über das vielfältige Wirken der 120 Frauen- und 85 Männerorden im Land - Verstärkte Präsenz auch auf Facebook und Twitter
Utl.: www.ordensgemeinschaften.at bietet umfangreiche Informationen
über das vielfältige Wirken der 120 Frauen- und 85 Männerorden
im Land -
Verstärkte Präsenz auch auf Facebook und Twitter =
Wien, 17.12.12 (KAP) Österreichs Ordensgemeinschaften sind ab sofort
mit einer neuen Website im Internet präsent. Unter
www.ordensgemeinschaften.at kann nun die "erste digitale Pforte der
Ordensgemeinschaften Österreichs" betreten werden. Die Website
bietet umfassende Informationen zum vielfältigen Wirken der 120
Frauen- und 85 Männerorden im Land. Spiritualität, Ordensspitäler,
Ordensschulen, Soziales, Kultur und internationale Zusammenarbeit
sind große Themenfelder der Webpräsenz. Über die Website kann auch
jede einzelnen Gemeinschaft in Österreich gefunden werden.
Die neue Website soll Orden und Menschen im Land einander näher
bringen, so P. Erhard Rauch, Generalsekretär der Superiorenkonferenz
der Männerorden, bei der Präsentation am Montag in Wien. "Die Orden
ergreifen die Initiative. Die Kirche wirkt heute teilweise gelähmt,
aber das passt nicht zu einem 'Leben in Fülle', das wir allen
verkünden wollen." Ordensleute wollten in die Gesellschaft
hineingehen "und einfach leben und die Schätze des Evangeliums
teilen".
Neben dem Internetauftritt sind die Ordensgemeinschaften seit kurzem
auch verstärkt über Facebook
(www.facebook.com/ordensgemeinschaften.at) und Twitter
(@ordensgem_at) im Netz unterwegs. Dabei gehe es um einen
"barrierefreien Dialog auf Augenhöhe", so Mediensprecher Ferdinand
Kaineder.
Auf die spezifische Situation der Frauenorden ging Sr. Cordis
Feuerstein, Generalsekretärin der Vereinigung der Frauenorden, ein.
Frauenorden hätten vielfach Pionierarbeit geleistet, etwa im
Gesundheitsbereich oder der Hospizbewegung. Das sei öffentlich viel
zu wenig bekannt. Das solle sich nun aber ändern. Projekte wie die
neue Schutzwohnung für Opfer von Menschenhandel, die von sechs
Frauenorden gemeinsam getragen wird, stießen auf reges Interesse, so
Feuerstein. Frauen, die heute in einen Orden eintreten, seien gut
gebildet und selbstbewusst.
Die verstärkte Präsenz der Orden im Internet mache allein deshalb
auch schon Sinn, weil 60 bis 80 Prozent der Interessenten für einen
Ordenseintritt über Internet und Social Media Erstkontakte knüpfen
würden.
O-Töne von der Präsentation sind in Kürze unter
www.kathpress.at/audio abrufbar.
Mehr auf www.kathpress.at (ende) gpu/per/
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