FPK-Darmann: Skandalöse SPÖ-SWAP-Spekulationnen spinnen Netz der Verantwortungslosigkeit in Kärntner Gemeinden

Spekulationen mit Steuergeldern in SPÖ-KReisen sind gang und gäbe.

Klagenfurt (OTS) - "Während er landauf, landab seit Tagen gebetsmühlenartig beteuert Kärntner Gemeinden wären frei von riskanten Spekulationsgeschäften, hat der Kärntner Gemeindebundpräsident und SPÖ-Bürgermeister von Velden, Ferdinand Vouk, die ihm offenbar seit Monaten bekannten Spekulationsverluste seiner Gemeinde in 7-stelliger Höhe gegenüber der Öffentlichkeit in Zudeckermanier zu verschweigen versucht", so kommentiert KO Mag. Gernot Darmann schockiert die politische Scheinheiligkeit der SPÖ-Parteispitze in der gegenständlichen SPÖ-SWAP-Spekulationscausa.

Gerade die Tatsache, dass die SPÖ-Kärnten und insbesondere SPÖ-Chef Peter Kaiser keine Gelegenheit auslässt, um der Öffentlichkeit trotz laufenden Staatsanwaltschaftsermittlungen im SPÖ-TopTeam-Korruptionsskandal gegen SPÖ-Klubobmann Rohr und Kaiser selbst, trotz KTZ- sowie Kärntner Druckerei Finanzdesaster uvm. ein Saubermann-Image vorzugaukeln, ist das Faktum monatelangen Wissens in SPÖ-Kreisen um den gegenständlichen Millionenverlust der SPÖ-Gemeinde Velden umso verwerflicher und der "Gute-Stempel höchster politischer Unmoral"! Hier Bescheid zu wissen und zu schweigen erinnere ungemein an die Vorgehensweise der SPÖ-Spitze in Salzburg, die bekanntlich zur heutigen Rücktrittsankündigung des SPÖ-Finanzreferenten führen musste.

"Man kann einmal mehr gespannt sein, ob SPÖ-Chef Kaiser die nötige Größe besitzt, sich und seine Parteispitze an den gegenüber anderen -politischen Mitbewerbern - angelegten Maßstäbe selbst zu messen. Klare Konsequenzen a la SPÖ-Brenner in Salzburg sind zu ziehen", fordert Darmann. Außerdem seien die tatsächlichen Verluste durch das verantwortungslose Steuergeld-Verzocken von SPÖ-Funktionäre neben Wien, Linz und Salzburg nunmehr auch in der Kärntner SPÖ-geführten Gemeinde Velden einer restlosen Aufklärung zuzuführen.

"Glasklar ist, dass der selbst des risikoreichen Steuergeld-Zockens überführte Kärntner Gemeindebundpräsident aus dem Hause der SPÖ für das Land untragbar ist und seinen mit kolportierten einer Million Euro belasteten Hut zu nehmen hat", so Darmann abschließend.

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