- 13.12.2012, 10:00:39
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SAS Financial Crimes Suite: Finanzverbrechen erfolgreich bekämpfen
Mit High Performance Analytics gegen Geldwäsche und Betrug
Utl.: Mit High Performance Analytics gegen Geldwäsche und Betrug =
Wien (OTS) - SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, stellt
mit der "SAS Financial Crimes Suite" eine neue
Business-Analytics-Lösung für die Bekämpfung von Finanzdelikten vor.
Sie verfügt über Funktionen zur Bekämpfung von Geldwäsche ebenso wie
über die Möglichkeit, unternehmensinterne Unregelmäßigkeiten
aufzudecken. Die neue Lösung ist modular aufgebaut, sodass
Unternehmen sowohl die ganze Bandbreite an Funktionen nutzen oder
sich auf einzelne Anwendungsbereiche beschränken können.
Finanzdelikte und Betrug kosten Unternehmen jedes Jahr nicht nur
horrende Summen - sie bedeuten auch ein erhebliches
Reputationsrisiko. Die SAS Financial Crimes Suite ist ab dem ersten
Quartal 2013 verfügbar.
Die Lösung ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf sämtliche
risikorelevanten Vorgänge. Auffällige Verhaltensweisen und
Aktivitäten lassen sich so leichter identifizieren. Neben einem
ausgefeilten Datenmanagement werden spezielle Funktionen zur
Betrugserkennung eingesetzt. Besteht Verdacht, gibt die Lösung
automatisch eine Warnung ab. Zu den weiteren Funktionen der Suite
zählen Alert Management, Fallmanagement, Predictive Alert Analytics
und Advanced Analytics inklusive Entity-Link-Analyse.
Die Neuvorstellung bietet damit umfassende Möglichkeiten zur
Betrugserkennung, gleichzeitig aber auch ein hohes Maß an
Flexibilität in der Anwendung: Da Unternehmen nur die Module
implementieren müssen, die sie aktuell wirklich brauchen, sparen sie
Zeit und können sich auf ihre wichtigsten Themen und Fälle
konzentrieren. Zudem lässt sich eine bestehende Lösung leicht an neue
Anforderungen und Risikokategorien anpassen.
Ein weiterer Vorteil von SAS Financial Crimes liegt darin, dass
den Anwendern über neue Funktionen, die aus SAS Visual Analytics
stammen, zahlreiche Möglichkeiten zur Bearbeitung und Analyse der
Daten und für ihre visuelle Darstellung zur Verfügung stehen. Über
Szenarioerstellung und What-if-Analysen lassen sich in kürzester Zeit
- teilweise innerhalb von Minuten - relevante Informationen sammeln
und analysieren. Neue Verdachtsmomente, wie zum Beispiel verdächtige
Transaktionen, werden so schnell erkannt. Darüber hinaus liefert ein
Reporting-Dashboard den Gesamtblick auf alle laufenden Analysen und
Prozesse. Ermittler bekommen so eine vollständige Übersicht und sind
damit in der Lage, bei Bedarf entsprechende Gegenmaßnahmen
einzuleiten.
Über den Einsatz von Entity-Link-Analyse, einer gemeinsamen
Plattform zum Austausch von Informationen, können Unternehmen zudem
Risiken über verschiedene Geschäftsbereiche und
Organisationseinheiten hinweg erfassen und messen. Auch
unternehmensinterne Unregelmäßigkeiten kommen so ans Tageslicht.
Damit erhalten Fachverantwortliche und Management ein vollständiges
Bild vom Gefährdungspotenzial ihres Unternehmens durch mögliche
Finanzdelikte.
"Um Finanzverbrechen wirklich wirksam zu bekämpfen, braucht man
eine Technologieplattform, die vielfältig nutzbar, skalierbar und
einfach zu bedienen ist", erläutert Dietmar Kotras, Country Manager
bei SAS Austria. "SAS Financial Crimes Suite ist eine solche
Plattform."
Kotras weiter: "Über Trends wie mobiles Bezahlen entstehen
Sicherheitslücken. Umso wichtiger wird es daher sein, zukünftig über
eine Technologieinfrastruktur zu verfügen, die über ein mehrstufiges
Sicherheitskonzept verfügt, und die es Unternehmen ermöglicht,
sämtliche relevanten Prozesse über alle Kanäle hinweg im Blick zu
behalten."
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