- 10.12.2012, 15:04:04
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SPÖ-Kärnten hat 2007 dafür gesorgt, dass Spekulationen wie in Salzburg verhindert werden.
Kaiser: Heutige FPK hat damalige Hypo-Swap-Verluste von 328 Millionen Euro politisch zu verantworten!
Utl.: Kaiser: Heutige FPK hat damalige Hypo-Swap-Verluste von 328
Millionen Euro politisch zu verantworten! =
Klagenfurt (OTS) - Dass Hochrisiko-Spekulationen, wie aktuell in
Salzburg öffentlich geworden, in Kärnten nicht möglich sind, ist der
SPÖ-Kärnten zu verdanken. SPÖ-Landesparteivorsitzender LHStv. Peter
Kaiser erinnert in dem Zusammenhang daran, dass es die SPÖ-Kärnten
war, die nach den Hypo-Swap-Verlusten bei den Verhandlungen über das
Budget 2008 dafür gesorgt hat, dass risikoreiche Finanzgeschäfte
betragsmäßig mit 0,5% der Einnahmen eines Landesvoranschlages
beschränkt werden.
"Diese damals schon zukunftsweisende Initiative hat sich im
Nachhinein als einzig richtige Maßnahme herausgestellt. Durch diese
betragsmäßige Limitierung ist das Risiko des Landes mit insgesamt 10
Millionen Euro begrenzt und garantiert damit einen sorgsamen, nicht
spekulativen Umgang mit Steuergeld", so Kaiser.
Der Grund für diese Beschränkung war der 2007 aufgetretene
HYPO-Swap-Verlust in Höhe von 328 Millionen Euro, der politisch von
der FPK (damals BZÖ) zu verantworten war. Bekanntlich war ja Jörg
Haider zum Zeitpunkt der SWAP-Geschäfte Aufsichtskommissär der
HYPO-Bank. Erinnernswert sei auch das Zitat des damaligen LHStv.
Martin Strutz, der zu den 328 Millionen Euro Zwap-Verlusten lapidar
meinte, "man solle aus einer Mücke keinen Elefanten machen".
(Schluss)
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