• 06.12.2012, 11:30:17
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BZÖ-Haubner: Die Basiszuwendung für das Bifie ist zu hoch!

"Das Geld muss in den Klassenzimmern ankommen und nicht in einem Institut versickern"

Utl.: "Das Geld muss in den Klassenzimmern ankommen und nicht in
einem Institut versickern" =

Wien (OTS) - "Die Basiszuwendung für das Bundesinstitut für
Bildungsforschung (Bifie) ist zu hoch. Das habe ich schon 2009 gesagt
und der Rechnungshof hat nun unsere Kritik bestätigt", sagte heute
BZÖ-Bildungssprecherin Abg. Ursula Haubner in ihrem Debattenbeitrag.
"Wenn nun die Unterrichtsministerin die Reißleine zieht, dann ist das
höchst an der Zeit, denn die RH-Kritik am Bifie ist wirklich
vernichtend. Die 48 Empfehlungen vom Rechnungshof sprechen nämlich
eine sehr klare Sprache", so Haubner weiter.

"Das BZÖ wird weiterhin dem Bifie sehr kritisch gegenüberstehen -
dies aber nicht so sehr wegen der inhaltlichen Arbeit des Instituts,
sondern wegen seiner aufgeblähten Strukturen, der Mehrgleisigkeiten,
der parteipolitischen Besetzungen und wegen der umfangreichen
finanziellen Ausstattung", erklärte Haubner.

"Wir werden daher der Verlängerung der finanziellen Mittel für das
Bifie nicht zustimmen. Wir wollen das Geld lieber für die Schulen und
Schüler haben. Gerade der Ausbau der Ganztagesbetreuung erfordert für
die räumliche Ausstattung viel Geld. Das Geld muss in den
Klassenzimmern ankommen und nicht in einem Institut versickern",
schloss Haubner.

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