• 04.12.2012, 15:46:27
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AR-Vorsitzender Hofer: Verfahren gegen HYPO NOE muss zu einem raschen Ende kommen!

St. Pölten (OTS) - "Das Verfahren gegen die HYPO NOE Gruppe schleppt
sich bereits seit über drei Jahren dahin. Es ist mehr als auffällig,
dass drei Monate vor einer politischen Richtungsentscheidung in
Niederösterreich plötzlich besonders intensive Ermittlungsschritte in
dieser Angelegenheit gesetzt werden. Bisher war die HYPO NOE Gruppe
bei jedem Schritt der Behörden sehr kooperativ und hat alle
angeforderten Unterlagen ausgehändigt. Umso verwunderlicher sind
daher die heutigen Untersuchungen in Wien und St. Pölten. Das stört
nicht nur den laufenden Betrieb massiv, sondern ist auch geeignet,
dem Ruf der HYPO NOE nachhaltig zu schaden", nimmt der
Aufsichtsratsvorsitzende der HYPO NOE Gruppe, Dr. Burkhard Hofer, zu
dem heutigen Ermittlungsschritt des Bundeskriminalamts kritisch
Stellung

Seit der 100%-Übernahme der Hypo durch das Land Niederösterreich
habe der Konzern immer Gewinne geschrieben und sich zu einer
Landesbank mit sehr guten Kennzahlen und Single-A Rating entwickelt.
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde von
der HYPO NOE keinerlei Staatshilfe in Anspruch genommen, sondern
jährlich 5 - 6 Mio. Euro über die auf Grund des Hilfspaketes
eingeführte Bankensteuer an den Staat abgeführt, so Hofer.

"Damit die HYPO Niederösterreich diesen erfolgreichen Weg weiter
gehen kann, erwarte ich mir, dass dieses Verfahren endlich ordentlich
und ohne politisch motivierte Aktionen zu einem raschen Ende kommt",
betont der Aufsichtsratsvorsitzende.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | HYP

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