EANS-News: Hauptversammlung der Marseille-Kliniken AG beschließt maßvolle Dividende

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Utl.: - Dividendenzahlung von 0,11 Euro je Aktie beschlossen
- Ausschüttungsquote von rund 24% beeinträchtigt weitere Gesundung des Konzerns nicht
- Umstellung auf Namensaktien erhöht Transparenz

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Hamburg (euro adhoc) - 3. Dezember 2012 - Die am heutigen Tag in der Hamburger Hauptverwaltung durchgeführte ordentliche Hauptversammlung der Marseille-Kliniken AG hat einem von Großaktionär Ulrich Marseille eingebrachten Antrag auf Ausschüttung einer Dividende von 0,11 Euro pro Aktie zugestimmt. Alle übrigen Anträge der Verwaltung wurden mit durchweg hohen Zustimmungsquoten angenommen. Die anwesenden Aktionäre repräsentierten rund 68 Prozent des gezeichneten Grundkapitals.

Durch die Entscheidung der Anteilseigner zur Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 24 Prozent des Jahresgewinns partizipieren die Aktionäre einerseits zeitnah an der guten Unternehmensentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012. Andererseits schafft der Verbleib eines Großteils des Gewinns die Möglichkeit zur weiteren Stärkung der Finanzkraft. Der Konzern hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr und im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 2012/2013 seine Gewinne jeweils mehr als verdoppelt, was nun die gleichzeitige Dividendenzahlung und Stärkung der Finanzkraft ermöglicht.

Auf Antrag der Verwaltung wurde außerdem eine Einzelentlastung der im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012 tätigen Vorstände vorgenommen. Die Mehrheit der anwesenden Aktionäre entschied, die ehemaligen Vorstände Dr. Thomas Klaue und Stefan Herzberg nicht zu entlasten. Der derzeitige Vorstand Michael Thanheiser wurde ebenso wie der ehemalige Vorstandsvorsitzende Ulrich Marseille von der Hauptversammlung entlastet.

Mit der ebenfalls beschlossenen Umstellung von Inhaber- auf Namensaktien trägt das Unternehmen seiner seit 2010/2011 verschlankten strategischen Neuausrichtung und internen Reorganisation Rechnung. Durch die Wandlung in Namensaktien steigen auch die Möglichkeiten des Informationsflusses und somit die Transparenz für die Aktionäre.

Michael Thanheiser, Vorstand der Marseille-Kliniken AG, kommentierte die Beschlüsse der Hauptversammlung wie folgt: "Durch die Wandlung in Namensaktien haben unsere Aktionäre die Grundlage für eine effizientere Kommunikation zwischen Anteilseignern und Konzern gelegt. Den Wunsch der Aktionäre zur Ausschüttung einer Dividende können wir natürlich nachvollziehen, auch wenn wir ursprünglich eine Thesaurierung des gesamten Gewinns beabsichtigt hatten. Wir kehren nun etwas früher zu unserer aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik zurück, die aufgrund der Ertrags- und Cash-Flow-Entwicklung für uns auch realisierbar ist. Ich halte diesen Beschluss der Hauptversammlung daher insgesamt für eine kluge Entscheidung."

Der seit 15. November 2012 neu berufene Vorstand Dieter Wopen ergänzt: "Ich habe die Gelegenheit, mich den Aktionären unseres Unternehmens kurz vorzustellen, als guten Einstieg in meine neue Tätigkeit wahrgenommen und freue mich nun auf die Zusammenarbeit mit Herrn Thanheiser und dem gesamten Team."

Ende der Mitteilung euro adhoc

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