• 09.11.2012, 13:52:08
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Ist Ihr Kind ein Facebook Wild Child? / ZoneAlarm-UMFRAGE zeigt Gefahren für Kinder bei Facebook auf

Redwood City, Kalifornien (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
  http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP), weltweit
führender Anbieter im Bereich Internetsicherheit, veröffentlicht die
Resultate einer aktuellen ZoneAlarm-Untersuchung, in der Kinder zu
ihren Problemen bei Facebook befragt wurden. Eltern erlauben ihren
Kindern unter 12 Jahren oder Teenagern in der Regel nicht bis spät in
die Nacht mit ihren Freunden auszugehen, oder auf der Straße
unterwegs zu sein. Aber auch, wenn ihre Kinder sicher zuhause sind,
könnten ihnen einige ihrer Online-Aktivitäten schaden. Eine neue
Studie von ZoneAlarm macht deutlich, dass die Kinder, die die meisten
Probleme haben, während der Morgenstunden in Facebook aktiv sind. Und
diese nächtlichen Sessions entgehen dem Überwachungsradar der Eltern.

Der Umfrage zufolge, die bei 600 Facebook nutzenden Kindern im Alter
von 10 bis 15 durchgeführt wurde, sind die Kinder, die nach
Mitternacht aktiv sind und die in der Studie als Facebooks Wild
Children bezeichnet werden, besonders anfällig für
Online-Sicherheitsrisiken. Und tatsächlich berichten 60 Prozent
dieser Wild Children, dass sie ernsthafte Probleme haben - zweimal so
viele Probleme wie Kinder, die sich früher ausloggen. Zu diesen
Problemen gehören, von Fremden angesprochen zu werden, Cybermobbing,
gehackte Accounts, problematische Freunde, peinliche Fotos und/oder
das Erstellen neuer Accounts, um Probleme zu vermeiden. Die
Erkenntnisse weisen darauf hin, dass diese Wild Children mit fünf Mal
höherer Wahrscheinlichkeit sehr große Freundschaftsnetzwerke von mehr
als 400 Freunden unterhalten - 44 Prozent hatten Online-Freunde, die
sie niemals persönlich getroffen haben.

Besorgniserregend ist, dass von diesen Wild Children, obwohl sie mehr
Probleme haben, 30 Prozent sagen, sie seien nicht besorgt. Und 30
Prozent berichten auch, dass sie keine Maßnahmen ergreifen, um ihre
Privatsphäre und Sicherheit auf Facebook zu verbessern. Gibt es also
irgendetwas, was Sie als Eltern für den Schutz ihrer Kinder tun
können? Spielen Sie eine aktive Rolle in der Zeit und bei den
Aktivitäten, die ihre Kinder auf Facebook unternehmen, und sorgen Sie
so dafür, dass sie online sicher sind. Hier sind ein paar Wege zur
Verbesserung der Online-Sicherheit und zur Verminderung der Risiken,
die Facebook und andere soziale Netzwerke darstellen können.

- Verhindern Sie die nächtlichen Aktivitäten oder treffen Sie 
besondere Vorsichtsmaßnahmen. Begrenzen Sie die Zeit, die Ihre Kinder
in Facebook verbringen und halten Sie sie davon ab, nach Mitternacht 
im sozialen Netzwerk aktiv zu sein. Versuchen Sie, sie zur Einhaltung
einer Online-Sperrstunde zu bewegen. Sollte es schwierig sein, dies 
durchzusetzen, ist die Installation eines 
Computer-Sicherheitsprodukts, wie z.B. Extreme Security von 
ZoneAlarm, das für alle Computer, die eventuell von Ihren Kindern 
genutzt werden könnten, mit Kindersicherungen geliefert wird, eine 
alternative oder zusätzliche Lösung. Dieser Softwaretyp kann dazu 
beitragen, die Nutzung zu beschränken, die Privatsphäre zu sichern, 
und ihre Kinder vor Sicherheitsbedrohungen zu schützen.
- Machen Sie Ihre Kinder auf die Online-Gefahren aufmerksam. 
Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die potentiellen Gefahren auf 
Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Sie können besprechen, was 
sie tun sollten, wenn sie von jemandem kontaktiert werden, den sie 
nicht kennen. Und machen Sie ihnen klar, das Cybermobbing etwas sehr 
Reales ist. ConnectSafely.org bietet einige hilfreiche Vorschläge - 
es ermahnt Kinder, Cyber-Bullies nicht zu beantworten oder sich zu 
rächen, alle Cyber-Mobbing-Nachrichten, die sie erhalten, zu 
speichern und Präferenz- und Datenschutztools zu nutzen, um 
Online-Mobbingaktivitäten zu blockieren.
- Weisen Sie auf die Bedeutung von Online-Datenschutz hin. Kinder 
sollten darauf achten, nicht zu viele persönliche Informationen zu 
posten; dazu gehören Geburtsdaten, Heimatadressen oder 
Aufenthaltsorte, die Diebe nutzen könnten, um ihre Wohnadresse 
ausfindig zu machen. Und während Facebook-Spiele und -Puzzles Fun 
sind, sollte Ihr Kind bei der Nutzung von Facebook-Anwendungen 
dritter Anbieter vorsichtig sein, weil diese ihre persönlichen 
Informationen möglicherweise nutzen oder weitergeben könnten. Setzen 
Sie sich mit Ihren Kindern zusammen und helfen Sie ihnen, ihre 
Datenschutzeinstellung bei Facebook einzurichten.

Fakt ist, im 21. Jahrhundert sind soziale Netzwerke wie Facebook und
Cybersicherheit Teil der Kindererziehung. Zwar kann Facebook Risiken
und Gefahren bergen - insbesondere nach Mitternacht kann es aber auch
eine Reihe sozialer Vorteile bieten. Solange Sie Vorsichtsmaßnahmen
treffen und ein wachsames Auge haben, können Sie sicherstellen, dass
in Ihrer Familie alle gut schlafen können. Wenn Sie den ganzen
Bericht "Ist Ihr Kind ein Facebook Wild Child" lesen möchten, klicken
Sie hier: http://ots.de/JeVj3

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