FP-Gudenus: Häupl fühlt sich mit Titel Asylwerber-Kaiser wohl!

Rücksichtsloser Wähleraustausch der SPÖ bringt dubiosen Vereinen Profite, den Bürgern aber finanzielle Belastungen und Kriminalität

Wien (OTS/fpd) - Die Sondersitzung des Nationalrats zum Thema "Sicherheit statt Asylmissbrauch" nimmt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zum Anlass, erneut auf die besonders desaströse Lage in der Bundeshauptstadt hinzuweisen. "Um mehr als 48 Prozent hat Bürgermeister Häupl die vorgeschriebene Quote von Asylwerbern übererfüllt", ärgert sich Gudenus, "in seiner Enttäuschung über die mangelnde Zustimmung der Wienerinnen und Wiener zu seiner verfehlten Politik versucht er, möglichst viele Ausländer - und da speziell mindergebildete Asylwerber - mit immer neuen Versprechungen als zukünftiges, billiges Stimmvieh in die Stadt zu lotsen. Völlig unabhängig davon, ob diese Menschen nun in ihrer Heimat verfolgt werden oder nicht."

Ein Drittel aller in Österreich aufhältigen Ausländer lebt mittlerweile in Wien. Kein Bezirk hat eine Ausländerquote von weniger als 20 Prozent, zwölf Bezirke zwischen 30 und 40 Prozent und fünf Bezirke sogar über 40 Prozent. Die Wienerinnen und Wiener müssen schon offiziell 7.000 Asylwerber versorgen, dazu kommen nach Experten-Schätzungen 300.000 Illegale.

Die Folgen dieses rücksichtslosen, roten Bevölkerungs- und Wähleraustausches für die Inländer sind fatal. Jeden Tag verüben Wirtschaftsflüchtlinge in Wien mehr als neun Verbrechen. Gudenus:
"Menschen werden bestohlen, beraubt, niedergeschlagen und sogar ermordet. Häupl rollt kriminellen Asylwerber-Massen erst den roten Teppich aus und dann, nachdem sie bei uns straffällig geworden sind, verhindert er durch die von ihm geförderten, dubiosen Vereine deren Abschiebung. Das ist Politik gegen die Bürger!"

Zusätzlich zum dramatischen Verlust von Sicherheit leiden die Bürger aber auch unter dem unsozialen Gebührenwucher, der nötig ist, um mit dem abgepressten Geld eben diese dubiosen Vereine, die der Asylmafia zumindest nahestehen, jedenfalls aber beste Geschäfte mit Förderungen machen, zu finanzieren. In deren Vorständen sitzen durch die Bank SPÖ-Funktionäre. Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund."

Gudenus fordert eine radikale Kehrtwende: "Bis zu 90 Prozent der Asylwerber sind Wirtschaftsflüchtlinge. Sie nutzen das hohe Gut des Asylrechts unter fachkundiger Anleitung durch einschlägige Vereine aus, um hier bei uns Sozialleistungen zu erschleichen und letztlich auch kriminell zu werden. Häupl muss Druck auf die untätige Innenministerin ausüben, dass kriminelle Asylwerber umgehend und Wirtschaftsflüchtlinge geordnet in ihre Heimat zurückgeführt werden." (Schluss)

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