• 29.10.2012, 09:53:05
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"No-Na-Ned-Antrag" im Landtag zur Grundwasserverseuchung Korneuburg

Grüne/Kerschbaum: Wichtiger sind restlose Aufklärung und Lehren daraus ziehen

Utl.: Grüne/Kerschbaum: Wichtiger sind restlose Aufklärung und
Lehren daraus ziehen=

St. Pölten (OTS) - "Da muss die ÖVP das schlechte Gewissen drücken,
wenn im Landtag ein 'No-na-ned-Antrag' zum Grundwasser in Korneuburg
beschlossen werden soll", kommentiert die Grüne Bundesrätin Elisabeth
Kerschbaum die Reaktion der ÖVP auf einen FPÖ-Antrag. In der Sitzung
am 8. November wird beschlossen, dass die Landesregierung alle in
ihrem Wirkungsbereich erforderlichen Maßnahmen zur Sanierung des
Grundwassers rasch und effizient umsetzen solle. Die ÖVP bezieht sich
in der Antragsbegründung auf ein Sanierungskonzept der BH Korneuburg,
welches sich bereits in Ausarbeitung befindet. "Wenn das alles ist,
was der ÖVP mit der Allmacht einfällt, dann naht ein Wahlkampf. Ein
Armutszeugnis für die ÖVP - hätte Pröll doch schon längst selbst
Parameter zum Wasserschutz festlegen können. Aber hilft es nix, so
schadet es nix", verlangt Elisabeth Kerschbaum restlose Aufklärung
und erwartet sich, dass daraus seitens der Behörde Lehren gezogen
werden, damit sich so etwas in Zukunft nicht mehr wiederholt.

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