"No-Na-Ned-Antrag" im Landtag zur Grundwasserverseuchung Korneuburg

Grüne/Kerschbaum: Wichtiger sind restlose Aufklärung und Lehren daraus ziehen

St. Pölten (OTS) - "Da muss die ÖVP das schlechte Gewissen drücken, wenn im Landtag ein 'No-na-ned-Antrag' zum Grundwasser in Korneuburg beschlossen werden soll", kommentiert die Grüne Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum die Reaktion der ÖVP auf einen FPÖ-Antrag. In der Sitzung am 8. November wird beschlossen, dass die Landesregierung alle in ihrem Wirkungsbereich erforderlichen Maßnahmen zur Sanierung des Grundwassers rasch und effizient umsetzen solle. Die ÖVP bezieht sich in der Antragsbegründung auf ein Sanierungskonzept der BH Korneuburg, welches sich bereits in Ausarbeitung befindet. "Wenn das alles ist, was der ÖVP mit der Allmacht einfällt, dann naht ein Wahlkampf. Ein Armutszeugnis für die ÖVP - hätte Pröll doch schon längst selbst Parameter zum Wasserschutz festlegen können. Aber hilft es nix, so schadet es nix", verlangt Elisabeth Kerschbaum restlose Aufklärung und erwartet sich, dass daraus seitens der Behörde Lehren gezogen werden, damit sich so etwas in Zukunft nicht mehr wiederholt.

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