• 27.10.2012, 20:07:11
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Geschäftsführerin des Verkehrssicherheitsfonds (VSF) weist falsche Behauptungen des "Kurier" in aller Schärfe zurück

Verkehrssicherheitskampagnen sind ureigenste Aufgabe des VSF, Beirat vollinhaltlich eingebunden

Utl.: Verkehrssicherheitskampagnen sind ureigenste Aufgabe des VSF,
Beirat vollinhaltlich eingebunden=

Wien (OTS/BMVIT) - Der Verkehrssicherheitsfonds (VSF) des
Verkehrsministeriums weist sämtliche Behauptungen des "Kurier" in
aller Schärfe zurück, mit denen suggeriert wird, die Mittel des
Verkehrssicherheitsfonds seien für Kampagnen oder Inserate
missbräuchlich verwendet worden. "Die Finanzierung von
Verkehrsicherheitskampagnen gehört zu den ureigensten Aufgaben des
Verkehrssicherheitsfonds (VSF)", stellt DIin, Dr.in Eva Maria
Eichinger-Vill, Geschäftsführerin des österreichischen
Verkehrssicherheitsfonds und Mitglied des Beirats des
Verkehrssicherheitsfonds im Verkehrsministerium, klar. Kampagnen
gegen Alkohol am Steuer, für die Verwendung von Gurten oder mehr
Rücksichtnahme im Verkehr seien unerlässlich, um das Bewusstsein der
VerkehrsteilnehmerInnen für verantwortungsvolles Verhalten im
Straßenverkehr zu schärfen. Der Erfolg und die Wirkung der zum Teil
sogar preisgekrönten Kampagnen werden regelmäßig evaluiert und zeigen
sich in der Zahl kontinuierlich sinkender Unfallszahlen. Die Zahl der
Verkehrstoten sei, nicht zuletzt auf Grund intensiver
Informationsarbeit, im Jahr 2011 auf einem historischen Rekordtief
gelegen, so Eichinger-Vill.

Gemäß Richtlinie und gesetzlicher Vorgaben (§ 131a KFG) fördert der
VSF "Maßnahmen zur Hebung der Verkehrssicherheit, wenn an ihnen ein
erhebliches öffentliches Interesse besteht und sie daher geeignet
sind, zur Sicherung oder Steigerung des Gemeinwohles ...
beizutragen".

Eichinger-Vill stellt außerdem klar, dass der Beirat des VSF über
alle Verkehrssicherheitskampagnen der letzten Jahre in vollem Umfang
informiert gewesen sei, weil er in der Jury, die über die Vergabe der
Kampagnen entscheidet, vertreten ist.

"Verkehrssicherheitskampagnen können Menschenleben retten - ihre
Sinnhaftigkeit ist daher nicht in Zweifel zu ziehen", so die
Geschäftsführerin des Verkehrssicherheitsfonds abschließend.
(Schluss)

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