• 22.10.2012, 11:55:33
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Karlheinz Töchterle: Brustkrebs-Forschung am IMBA im besten Sinne des Wortes ausgezeichnet

Wissenschafts- und Forschungsminister gratuliert Josef Penninger zum "Innovator Award"

Utl.: Wissenschafts- und Forschungsminister gratuliert Josef
Penninger zum "Innovator Award"=

Wien (OTS) - "Die Brustkrebs-Forschung am Institut für Molekulare
Biotechnologie ist im besten Sinne des Wortes ausgezeichnet",
gratuliert Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz
Töchterle dem Direktor des Instituts (Institut für Molekulare
Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften,
IMBA), Dr. Josef Penninger. Er hat sich gegen 73 andere Bewerber
durchgesetzt und erhält heuer als erster österreichischer Forscher
den mit 7,4 Millionen US-Dollar dotierten "Innovator Award" des
US-Verteidigungsministeriums. "Diese zusätzlich eingeworbenen
Drittmittel ermöglichen Josef Penninger und seinem Team einen
weiteren Ausbau ihrer exzellenten Forschung im Bereich Brustkrebs",
so Töchterle. Er unterstreicht auch "die internationale Sichtbarkeit
- der heimischen Wissenschafts- und Forschungsstandort hat
Stärkefelder, dazu zählt eindeutig die Krebsforschung". Der Preis sei
weiters Ausdruck dafür, dass Österreich zunehmend in den
internationalen Forschungsraum eingebunden sei und erhöhe die
Attraktivität für Spitzenforscher/innen, nach Österreich zu kommen.

Das BMWF hat in den vergangenen 10 bis 15 Jahren außerordentliche
Investitionen im Bereich der "Life Sciences" getätigt und somit einen
Schwerpunkt insbesondere in der medizinischen Grundlagenforschung
aufgebaut. Zu einem der Schwerpunktfelder zählt die Krebsforschung.
Herausragende Beispiele der Grundlagen- bzw. präklinischen Forschung
sind u.a. das Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) und das
Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM), beides Institute der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Ebenso investiert
etwa die Ludwig Boltzmann Gesellschaft in die Krebsforschung, auch an
den drei Medizinischen Universitäten bildet sie einen Schwerpunkt.
Die institutionelle Finanzierung des Ministeriums wurde unter anderem
flankiert durch das Österreichische Genomforschungsprogramm GEN-AU,
das während seiner zehnjährigen Laufzeit wichtige Impulse im Bereich
der Genomforschung und Systembiologie gesetzt hat. Weiters erfolgte
kürzlich die Vergabe von 17 neuen Projekten im Rahmen des
FWF-Programms zur Klinischen Forschung (KLIF).

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