• 20.10.2012, 10:12:51
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SPÖ-Kärntenkonferenz (1): Deutlich spürbare Aufbruchsstimmung!

Landesparteivorsitzender LHStv. Peter Kaiser stellt sich Delegierten zur Wahl als Spitzenkandidat für die Landtagswahl.

Utl.: Landesparteivorsitzender LHStv. Peter Kaiser stellt sich
Delegierten zur Wahl als Spitzenkandidat für die Landtagswahl.=

Klagenfurt (OTS) - Aufbruchsstimmung herrscht bei der heutigen
Kärntenkonferenz der SPÖ Kärnten in der Klagenfurter CineCity, bei
der sich Landesparteivorsitzender Landeshauptmann-Stv. Peter Kaiser
der Wahl zum Spitzenkandidat für die bevorstehende, vorgezogene
Landtagswahl stellt. 290 Delegierte und über 200 Gäste folgten der
Einladung. Ihr Grundtenor: Kärnten verdient eine bessere Politik
unter sozialdemokratischer Führung.

Empfangen wurden die Gäste von sechs jungen Harmonikaspielern der
"Musikfreunde Ebenthal". Parteivorsitzender Peter Kaiser begrüßte
alle Gäste persönlich. Darunter neben Sozialminister Rudolf
Hundstorfer zahlreiche SPÖ-Bürgermeister wie Helmut Manzenreiter,
Gerhard Mock, Robert Strießnig sowie die zuletzt so erfolgreichen
Wahlsieger Hans-Peter Schlagholz, Sigi Ronacher und Kurt Felicetti,
Hausherrin Maria-Luise Mathiaschitz, SPÖ-Nationalrats- und
Landtagsabgeordneten, Klubobmann Reinhart Rohr, Landesrätin Beate
Prettner, Frauenvorsitzende Ana Blatnik, der Vorsitzende der SjG,
Michael Raunig, verdienstvolle Viktor Adler-Plakettenträger, die
ehemaligen Parteichefs Peter Ambrozy, Gabi Schaunig,
Ex-Landtagspräsident Josef Schantl, SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura
Rudas und viele andere Freundinnen und Freunde.

Zur Einstimmung gab es ein eigens für die SPÖ Kärnten komponiertes
Musikstück des Saxophonisten Edgar Unterkirchner und eine Diashow mit
stimmungsvollen Impressionen von Vorsitzendem Peter Kaiser, der sich
auch über Glücksbringer freute. Landesgeschäftsführer Daniel Fellner
eröffnete die Kärnten Konferenz und machte unmissverständlich
deutlich, dass die SPÖ-Kärnten mit ihren vielen engagierten
Funktionären und Freunden mit Herz, Hirn und Schweiß alles tun werde,
um für einen politischen Wechsel und einen Kärntner Frühling zu
sorgen.

"Ich wünsche mir für die Zukunft Kärntens und meiner Kinder, dass im
Land wieder eine Politik gemacht wird, die vorausschauend die besten
Entscheidungen für das Land trifft. Meine Kinder sollen aus Kärnten
wegziehen können, wenn sie es wollen. Sie sollen aber nicht, wie
Statistiken derzeit zeigen, aus Kärnten abwandern müssen, nur weil es
hier keine guten Jobs gibt. Kärnten kann mehr und das unter einem
sozialdemokratischen Landeshauptmann Peter Kaiser", so Fellner.

(Schluss)

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