Marcel Hirscher ist Sportler des Jahres

Das neue SPORTMAGAZIN präsentiert sein Ranking der 100 wichtigsten österreichischen Sportpersönlichkeiten 2012. Coverstar Marcel Hirscher machte diesmal das Rennen.

Wien (OTS) - Wer waren 2012 die Helden des österreichischen Sports, wer sorgte für die großen Triumphe, wer für die dicken Schlagzeilen, wer sind die Auf-, Ab- und Aussteiger der Saison? Das SPORTMAGAZIN präsentiert in seiner neuen Ausgabe die Antworten. Bereits seit 2 Jahrzehnten wählen die Sportredaktionen der Styria Multi Media Men ihren "Sportler des Jahres" - und das noch vor der Verkündung der Wahl der Sportsmedia Austria bei der "GalaNacht des Sports", die heuer am 31. Oktober stattfindet.

Von der 13-köpfigen Jury wurden nicht nur sportliche und emotionale Superhelden der Nation gecastet, sondern auch jene Charaktere, die im abgelaufenen Sportjahr für besonderes Aufsehen, Schlagzeilen, Medienrummel und Nachhaltigkeit sorgten. Entgegen dem allgemeinen Trend der Kategorisierung gibt es innerhalb der Top 100 keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern, Sportlern mit und ohne Behinderung oder Aktiven und Coaches. Außerdem werden Zweierteams wie etwa am Beachcourt oder im Paddelboot wie Einzelpersonen gewertet.

Dem finalen Ranking gingen wochenlange Diskussionen, Streits und sogar Drohungen voraus. Einigkeit herrschte nur bei der Wahl der Nummer eins - Marcel Hirscher, der nicht nur aufgrund seiner sportlichen Erfolge die Krone verdient. Der Gesamtweltcupsieger punktete auch mit seiner erfrischend offenen und bodenständigen Art. Im SPORTMAGAZIN sprechen fünf Wegbegleiter über die Faszination, die von dem 23-Jährigen ausgeht, der sich nach 10 Jahren als erster alpiner Skifahrer nach Stephan Eberharter den Platz an der Sonne im SPORTMAGAZIN Ranking sichern konnte.

Direkt hinter Hirscher reiht sich Fußball-Komet David Alaba ein, der nach seinen überragenden CL-Auftritten mit dem FC Bayerin ins Visier der Edelklubs Manchester United und FC Barcelona geraten ist und gerade gestern sein fulminantes Comeback in der österreichischen Nationalmannschaft feierte. Dass die Skination Österreich zu alter Stärke gefunden hat, dokumentierte im vergangenen Winter auch Slalomkönigin Marlies Schild eindrucksvoll, was das SPORTMAGAZIN mit dem dritten Stockerlplatz würdigte.

SPORTMAGAZIN-Chefredakteur Fritz Hutter: "Unser Sportler des Jahres plus das Ranking der 100 wichtigsten Sportpersönlichkeiten im Land zählt zu den am intensivsten diskutierten SPORTMAGAZIN-Klassikern. Wer kommt rein, wer fliegt raus, Absteiger, Aufsteiger, Aussteiger -das alles wird in der Redaktion penibelst debattiert und letztlich per Mehrheitsentscheid in das ultimative Sportranking Österreichs gegossen. Die Reaktionen sind alljährlich beachtlich. Von wütenden Urgenzen bis aufrichtigem Dank ist alles dabei."

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