Friedensnobelpreis für die EU: eine schallende Ohrfeige für alle Europagegner und Euro-Skeptiker!

Ein Erfolg für die Europäische Bewegung und die Europäischen Föderalisten!

Wien (OTS) - Die Europäische Bewegung und die Europäischen Föderalisten (www.efb.at, www.jef.at) haben sich seit mehreren Jahren aktiv dafür engagiert, dass die Europäische Union (EU) den Friedensnobelpreis erhält. Dies wurde in Resolutionen und in Rahmen einer Kampagne gefordert.

"Der Friedensnobelpreis für die großartige Idee der europäischen Einigung kommt zum richtigen Zeitpunkt", sagte der deutsche Abgeordnete zum Europäischen Parlament und Präsident der Internationalen Europäischen Bewegung (EMI) Jo LEINEN. "Der Friedensnobelpreis ist ein Ansporn, neben der notwendigen Krisenbewältigung die epochale Leistung der EU für Frieden, Freiheit und die Menschenrechte nicht aus den Augen zu verlieren, sondern sich kontinuierlich für die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit einzusetzen", kommentierte LEINEN.

"Der Friedensnobelpreis sei eine schallende Ohrfeige für all die Europagegner und Euro-Skeptiker, die in letzter Zeit immer lauter und aggressiver den Abgesang auf das europäische Einigungswerk eingeübt hätten." So LEINEN weiter.

"Die Europäische Union hat einen wesentlichen Beitrag zu stabilen und dauerhaften Frieden und Stärkung der Demokratie auf unserem Kontinent geleistet. Es ist ein einmaliges politisches Friedensprojekt welches sich aber nun weiterentwickeln muss. Daher fordern die Europäischen Föderalisten und die einen europäischen Konvent zur Weiterentwicklung der EU!" so BM a.D. Dr. Friedhelm FRISCHENSCHLAGER, Präsident der Europäischen Föderalistischen Bewegung (EFB), BM a.D. Dr. Willibald PAHR, Ehrenpräsident der Europäischen Bewegung Österreich (EBÖ) und BM a.D. Dr. Andrea KDOLSKY, Vizepräsidentin der Union der Europäischen Föderalisten (UEF).

"Der Friedensnobelpreis ist auch ein Auftrag an die EU, ihr Engagement für die Prävention und Lösung gewaltförmiger Konflikt zu verstärken", meinte der Vizepräsident der Union der Europäischen Föderalisten (UEF), Mag. Philipp AGATHONOS.

"Die Zuerkennung des Friedensnobelpreises ist ein starker Impuls für vermehrte Anstrengungen zur Lösung der gegenwärtigen Krise. Die Anerkennung welche die EU für ihre Friedensarbeit erhalten hat, ist Anlass dafür dass sie unbeirrbar den Weg zu einer europäischen Friedensordnung und einer Gemeinschaft von modernen Demokratien weiter schreitet. Die Vollendung einer politischen Union ist ein dringendes gebot der Gegenwart." so BM a.D. Univ. Prof Dr. Heinrich NEISSER, Präsident der Europäischen Bewegung Österreich.

"Das der Friedensnobelpreis an die EU geht ist für Europagegner und antieuropäische Populisten ein Schlag ins Gesicht. Der Friedensnobelpreis für die EU ist aber auch gerade in dieser Zeit der schweren Krise ein starkes und wichtiges Signal an alle BürgerInnen und Bürger, dass erfolgreiche Projekt EU weiter zu führen und vor allem weiter zu entwickeln. Die EU muss nun eine starke politische aber auch soziale Union werden! " so Daniel GERER, Generalsekretär der Europäischen Bewegung Österreich (EBÖ) und österreichischer Leiter der Kampagne "Friedensnobelpreis für die EU" der Europäischen Föderalisten.

Link zur letzten Resolution betreffend "Friedensnobelpreis für EU" der Internationalen Europäischen Bewegung (EMI):
http://www.ots.at/redirect/europeanmovement.eu

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Europäische Föderalistische Bewegung (EFB)
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