• 12.10.2012, 12:47:58
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Friedensnobelpreis für die EU: eine schallende Ohrfeige für alle Europagegner und Euro-Skeptiker!

Ein Erfolg für die Europäische Bewegung und die Europäischen Föderalisten!

Utl.: Ein Erfolg für die Europäische Bewegung und die Europäischen
Föderalisten!=

Wien (OTS) - Die Europäische Bewegung und die Europäischen
Föderalisten (www.efb.at, www.jef.at) haben sich seit mehreren Jahren
aktiv dafür engagiert, dass die Europäische Union (EU) den
Friedensnobelpreis erhält. Dies wurde in Resolutionen und in Rahmen
einer Kampagne gefordert.

"Der Friedensnobelpreis für die großartige Idee der europäischen
Einigung kommt zum richtigen Zeitpunkt", sagte der deutsche
Abgeordnete zum Europäischen Parlament und Präsident der
Internationalen Europäischen Bewegung (EMI) Jo LEINEN. "Der
Friedensnobelpreis ist ein Ansporn, neben der notwendigen
Krisenbewältigung die epochale Leistung der EU für Frieden, Freiheit
und die Menschenrechte nicht aus den Augen zu verlieren, sondern sich
kontinuierlich für die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit
einzusetzen", kommentierte LEINEN.

"Der Friedensnobelpreis sei eine schallende Ohrfeige für all die
Europagegner und Euro-Skeptiker, die in letzter Zeit immer lauter und
aggressiver den Abgesang auf das europäische Einigungswerk eingeübt
hätten." So LEINEN weiter.

"Die Europäische Union hat einen wesentlichen Beitrag zu stabilen
und dauerhaften Frieden und Stärkung der Demokratie auf unserem
Kontinent geleistet. Es ist ein einmaliges politisches
Friedensprojekt welches sich aber nun weiterentwickeln muss. Daher
fordern die Europäischen Föderalisten und die einen europäischen
Konvent zur Weiterentwicklung der EU!" so BM a.D. Dr. Friedhelm
FRISCHENSCHLAGER, Präsident der Europäischen Föderalistischen
Bewegung (EFB), BM a.D. Dr. Willibald PAHR, Ehrenpräsident der
Europäischen Bewegung Österreich (EBÖ) und BM a.D. Dr. Andrea
KDOLSKY, Vizepräsidentin der Union der Europäischen Föderalisten
(UEF).

"Der Friedensnobelpreis ist auch ein Auftrag an die EU, ihr
Engagement für die Prävention und Lösung gewaltförmiger Konflikt zu
verstärken", meinte der Vizepräsident der Union der Europäischen
Föderalisten (UEF), Mag. Philipp AGATHONOS.

"Die Zuerkennung des Friedensnobelpreises ist ein starker Impuls
für vermehrte Anstrengungen zur Lösung der gegenwärtigen Krise. Die
Anerkennung welche die EU für ihre Friedensarbeit erhalten hat, ist
Anlass dafür dass sie unbeirrbar den Weg zu einer europäischen
Friedensordnung und einer Gemeinschaft von modernen Demokratien
weiter schreitet. Die Vollendung einer politischen Union ist ein
dringendes gebot der Gegenwart." so BM a.D. Univ. Prof Dr. Heinrich
NEISSER, Präsident der Europäischen Bewegung Österreich.

"Das der Friedensnobelpreis an die EU geht ist für Europagegner
und antieuropäische Populisten ein Schlag ins Gesicht. Der
Friedensnobelpreis für die EU ist aber auch gerade in dieser Zeit der
schweren Krise ein starkes und wichtiges Signal an alle BürgerInnen
und Bürger, dass erfolgreiche Projekt EU weiter zu führen und vor
allem weiter zu entwickeln. Die EU muss nun eine starke politische
aber auch soziale Union werden! " so Daniel GERER, Generalsekretär
der Europäischen Bewegung Österreich (EBÖ) und österreichischer
Leiter der Kampagne "Friedensnobelpreis für die EU" der Europäischen
Föderalisten.

Link zur letzten Resolution betreffend "Friedensnobelpreis für EU"
der Internationalen Europäischen Bewegung (EMI):
http://www.ots.at/redirect/europeanmovement.eu

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