• 10.10.2012, 14:40:25
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Bäuerliches Sozialsystem in Österreich 'enkeltauglich' gestalten

http://www.apa-fotoservice.at/galerie/3483/ Im Bild
v.l.n.r.: Generaldirektor Mag.Franz Ledermüller und die neue Obfrau
der SVB Theresia Meier

Wien (OTS) - Die soziale Absicherung für die bäuerlichen Familien
sieht die neu gewählte Obfrau der SVB, Theresia Meier als ein
Kernelement der agrarischen Betriebsstruktur in Österreich. Die SVB
bietet Leistungen bei Krankheit, Mutterschaft, nach Arbeitsunfällen,
bei berufsspezifischen Erkrankungen sowie eine finanzielle
Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit, im Alter und auch im Todesfall.
Über diese breite Palette an Sozialleistungen verfügt kein anderer
Sozialversicherungsträger. "Das zeichnet dieses Haus aus und bringt
für die Versicherten den Vorteil, in Sozialversicherungsfragen nur
einen einzigen Ansprechpartner zu haben, so Obfrau Meier.

Für die SVB steht der Versicherte im Vordergrund. Das Bestreben
des Hauses ist, Rat und Hilfe und im Anlassfall die zustehenden
Leistungen bestmöglich zu erbringen. Für den Versicherten ist es
somit gleichgültig, aus welchem Zweig bzw. welcher Sparte die
Leistungsgewährung erfolgt.

In diesem Sinn hat die SVB auch zahlreiche Programme entwickelt,
die die Gesundheit der Menschen in den Vordergrund stellen. Diese
haben unterschiedliche Schwerpunkte: Es geht dabei um richtige
Ernährung, Bewegung, körperliche Arbeit, Umgang mit Stress und
Belastungen, aber auch um Unterstützung bei der Pflege von
Angehörigen. Spezielle Angebote richten sich auch an Kinder und
Jugendliche.

"Prävention ist deshalb wichtig, weil sie langfristig helfen kann,
Krankheiten, Leid und oftmals auch existenzielle Sorgen zu vermeiden.
Als Obfrau eines großen 'Gesundheitsunternehmens' - so wie ich die
SVB sehe - bin ich unseren Bäuerinnen und Bauern in diesem Sinne
verpflichtet. Ganz wichtig ist mir daher die gute Dienstleistung, die
unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich in ganz Österreich
gegenüber unseren Versicherten erbringen. Beratung und Information
über die umfassende Materie des Sozialrechts und in Versicherungs-
und Beitragsfragen sind für jeden bäuerlichen Betrieb eine
unabdingbare, letztlich auch betriebswirtschaftliche Notwendigkeit.
Deshalb meine ich, dass wir diese Schiene stärken sollen, dabei aber
auch den Mut für neue Ideen haben und Veränderungen mit bedenken
müssen. Unsere Versicherten sollen sich in der SVB gut angenommen
fühlen.
Ein solcher Anspruch setzt, neben Bewährtem, einfach auch neue
Zugänge voraus," so der Appell der Obfrau an alle Verantwortlichen,
die SVB als anerkanntes Dienstleistungsunternehmen weiter zu
verankern und formuliert als klares Ziel für die Zukunft:

"Mein Ziel als Obfrau ist es, dieses, unser europaweit
herzeigbares bäuerliches Sozialsystem in Österreich 'enkeltauglich'
zu halten. Wir müssen haushalten, das sind wir unseren Jungen
schuldig, um auch ihnen verlässliche Perspektiven geben zu können."

SVB - Sozialversicherungsanstalt der Bauern

Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) ist der zuständige
Sozialversicherungsträger für Österreichs Bäuerinnen und Bauern. Sie
betreut in der Krankenversicherung rund 288.600 Versicherte - sowohl
aktiv Erwerbstätige als auch Pensionsempfänger - sowie deren
Angehörige, in der Pensionsversicherung 152.000 versicherte
Erwerbstätige und in der Unfallversicherung 275.500
land-/forstwirtschaftliche Betriebe.

Als modernes Dienstleistungsunternehmen setzt die SVB auf
umfassende und kompetente Beratung. Neben der Leistungserbringung in
der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung ist auch die
Prävention im Bereich Gesundheit und Arbeitssicherheit ein wichtiges
Aufgabengebiet, welchem die SVB große Aufmerksamkeit schenkt.

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/3483/

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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