- 10.10.2012, 12:01:01
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Dichtes Herbstprogramm im Austria Center Vienna
7.000 Gehirnforscher zum ECNP-Kongress vom 13. bis 17. Oktober erwartet

Utl.: 7.000 Gehirnforscher zum ECNP-Kongress vom 13. bis 17. Oktober
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Wien (OTS) - Obwohl sich die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auch
im Kongresstourismus bemerkbar machen, verzeichnet Österreichs
größtes Kongresszentrum, das Austria Center Vienna, eine
zufriedenstellende Buchungslage. Nachdem sich kürzlich 16.000
Experten aus aller Welt beim Krebskongress ESMO im ACV ein
Stelldichein gaben, steht mit dem ECNP (European College of
Neuropsychopharmacology) demnächst ein weiterer Großkongress auf dem
Programm.
Rund 7.000 Gehirnforscher werden zum ECNP-Kongress vom 13. bis 17.
Oktober im ACV erwartet. Die europäische Vereinigung feiert heuer
bereits ihr 25jähriges Bestehen und widmet sich in einem
interdisziplinären Ansatz der Erforschung des Gehirns und von
Behandlungsmethoden bei Funktionsstörungen.
Nach den Europäischen Radiologen (ECR) mit rund 20.000
Teilnehmern, den Onkologen (ESMO) mit rund 16.000 Teilnehmern und den
Geologen (EGU) mit rund 10.000 Teilnehmern ist der ECNP-Kongress der
viertgrößte von insgesamt zehn Großkongressen, die heuer im ACV
tagten. Für 2016 liegt für den ECNP bereits eine neuerliche
Reservierung im ACV vor. "Es ist uns gelungen, neben Paris und
Barcelona zu den Stammdestinationen dieses Kongresses zu werden",
freut sich ACV-Vorstand Thomas Rupperti.
Spielefest und UNWG-Bazaar für die ganze Familie
Ein Blick auf den Veranstaltungskalender des ACV zeigt eine dichte
Buchungslage für den Herbst. Nach Messen, Tagungen und
Firmenveranstaltungen steht mit dem Spielefest vom 16. bis 18.
November ein weiteres Großereignis ins Haus. Rund 70.000 Besucher
werden an diesem dreitägigen Fest für die ganze Familie im ACV
erwartet.
Ein Highlight für Groß und Klein bildet auch der "International
Bazaar" der UNWG (United Nations Women's Guild Vienna). Rund 10.000
Besucher werden zu dieser Charity-Veranstaltung zugunsten
benachteiligter Kinder am 1. Dezember erwartet. Dabei handelt es sich
um ein buntes Fest der Nationen, das man sich nicht entgehen lassen
sollte.
Ebenso wie mit der Buchungslage zeigt sich Thomas Rupperti auch
mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden. "Nach jetzigem Status werden
wir das Vorjahresergebnis leicht übertreffen und damit das
Geschäftsjahr 2012 als eines der fünftbesten im Laufe des 25jährigen
Bestehens des ACV abschließen", lautet die Prognose. Der ACV-Chef
verweist allerdings auch auf die Wirtschaftskrise, die die
Kongressbranche nun zeitverzögert zu spüren bekommt.
Bemerkbar macht sich dies beispielsweise bei der Autoindustrie. So
wurden heuer Ausstellungen, die bereits gebucht waren, kurzfristig
abgesagt. Umso erfreulicher ist in dem Zusammenhang die Tatsache,
dass das ACV mit der Präsentation des neuen Opel Mokka vom 7. bis 14.
September eine internationale Händlertagung an Land ziehen konnte.
Ungeachtet dessen ist laut Rupperti zu beobachten, dass
Veranstaltungen kürzer und kleiner werden. Der internationale
Wettbewerb verschärft sich dagegen. "Es gibt bereits Städte, die die
Kongresslocations gratis zur Verfügung stellen und nur noch auf die
Umwegrentabilität abzielen. Auf diesen Konkurrenzdruck muß sich Wien
einstellen", erklärt Rupperti.
Web: www.acv.at
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