- 07.10.2012, 12:03:39
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SPÖ Kärnten: Entgleisungen des FPK Dobernig sind aufs Schärfste zurück zu weisen
Kaiser: FPK Dörfler zum Handeln gefordert - Weiteren Schaden von Kärnten fernhalten: Neuwahlen Jetzt!
Utl.: Kaiser: FPK Dörfler zum Handeln gefordert - Weiteren Schaden
von Kärnten fernhalten: Neuwahlen Jetzt!=
Klagenfurt (OTS) - Als erschreckend und aufs Schärfste zurück zu
weisen bezeichnet Kärntens SPÖ Landesparteivorsitzender, LHStv. Peter
Kaiser, die Aussagen des FPK LR Dobernig betreffend die slowenische
Volksgruppe in Kärnten. "Es ist beschämend für Kärnten und ganz
Österreich, wenn ein junger Mensch derart rückwärtsgewandt in der
Politlandschaft fuhrwerkt und offenbar darauf aus ist, jene Grenzen,
die in der Realität längst nieder gerissen wurden, zumindest in den
Köpfen aufrecht zu halten", zeigt sich Kaiser entsetzt über die
neuerlichen verbalen Entgleisungen des FPK LR.
Als unrühmlich empfindet Kaiser in diesem Zusammenhang auch die
Rolle des FPK LH Dörfler, der seinen Jung-Landesrat mit einer derart
Kärnten schadenden Politik gewähren lässt. "Die Aufgabe eines
Landeshauptmannes ist es, Schaden von unserer Heimat fern zu halten
und sich für nachbarschaftliches Miteinander stark zu machen. Ich
bezweifle, dass Dörfler den von Dobernig verursachten Schaden wett
machen kann, indem er jenem Kind, das die Kärnten-Koroska Münze
entworfen hat zum Geburtstag gratuliert, anstatt seinen
Parteikollegen endlich entsprechend in die Grenzen zu weisen",
erwartet sich Kaiser von Dörfler klare Konsequenzen zum Auftritt
Dobernigs beim Kärntner Abwehrkämpferbund.
Es dürfe nicht sein, dass ein offensichtlich rückwärtsgewandter
FPK LR die nachbarschaftlichen Beziehungen Kärntens gefährde, indem
er derartige Geschmacklosigkeiten von sich gibt, betont Kaiser. "Die
wirtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen, die Kärnten mit
Slowenien und auch Italien pflegt dürfen nicht leichtfertig aufs
Spiel gesetzt werden. Die Ohnmacht Dörflers gegenüber den
wiederholten Entgleisungen seines Parteikollegen Dobernig beweist
einmal mehr, dass Kärnten Neuwahlen und eine neue Regierung mit neuer
Regierungsmehrheit braucht", schließt Kaiser.
(Schluss)
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