- 05.10.2012, 13:27:22
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Hammer: ÖAAB kämpft seit Jahren für soziale Staffelung der Pendlerhilfe
Erfreulich, dass SPÖ-Makor für einen noch stärkeren ÖAAB Oberösterreich eintritt!
Utl.: Erfreulich, dass SPÖ-Makor für einen noch stärkeren ÖAAB
Oberösterreich eintritt!=
Wien (OTS) - Seit Jahren prangert der ÖAAB Oberösterreich die
Ungerechtigkeiten bei der finanziellen Unterstützung der Pendlerinnen
und Pendler durch die derzeitige Pendlerpauschale an. "Sie ist
schlichtweg ungerecht, da sie erstens nur Pauschalbeträge nach 20, 40
bzw. 60 Kilometerstufen auszahlt und zweitens Teilzeitbeschäftigte
mit geringem Einkommen leer ausgehen lässt. Es ist erfreulich, dass
nun auch die SPÖ endlich einmal auf die Anliegen der tausenden
Pendlerinnen und Pendler aufmerksam geworden ist und hofft, dass sich
der ÖAAB im Sinne der Pendler durchsetzt", so Pendler-Sprecher
Abg.z.NR Michael Hammer.
Mit einem Engagement für die Pendler ist die SPÖ in der Vergangenheit
nicht in Erscheinung getreten. "Die SPÖ und ihre Verkehrslandesräte
sowie Verkehrsminister haben nie Ansätze in unternommen, eine
wirksame Entlastung der Pendlerinnen und Pendler zu erreichen. Einzig
der ÖAAB ist der Anwalt der Pendler. Wir freuen uns aber, wenn es bei
der SPÖ ein Umdenken gibt", so Hammer.
Unser ÖAAB-Modell sieht eine Abgeltung der hohen Fahrtkosten für alle
Pendler nach den tatsächlich gefahrenen Kilometern zur Arbeitsstätte
vor. In Pendleraktionstagen machen wir seit Jahren auf diese
Forderung aufmerksam. "Eine solche kilometerabhängige
Pendlerförderung ist längst überfällig! Denn wer nach der derzeit
geltenden Regelung zu wenig verdient, um Steuern zu zahlen, oder
unter elf Tagen im Monat arbeitet, erhält bis dato gar keine
Pendlerpauschale", weiß Hammer.
Diese Ungerechtigkeit will der ÖAAB endlich beenden. "Im Sinne der
Sache wäre es sehr begrüßenswert, wenn die SPÖ nun endlich auch
mithilft hier eine Lösung zu erreichen. Es ist ja schon erfreulich
dass die SPÖ nun unser Modell unterstützt, Unterstützung wäre aber
auch bei der Umsetzung hilfreich. Der ÖAAB bemüht sich darum schon
seit Jahren und wir sind überzeugt auch bald einen Durchbruch im
Sinne der Pendlerinnen und Pendler zu erreichen", so Hammer
abschließend.
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