• 29.09.2012, 08:36:43
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VP-Hartberger: Völliges Chaos bei ab Montag geltenden Kurzparkzonen in Hernals - Auch Parkpickerl-Hotline der Stadt Wien ratlos

Plant Vassilakou Vernichtung hunderter Dauer-Parkplätze in Nebengassen?

Utl.: Plant Vassilakou Vernichtung hunderter Dauer-Parkplätze in
Nebengassen?=

Wien (OTS) - Aufmerksame Bürger stellen sich wenige Stunden vor
Parkpickerleinführung in Hernals die Frage, warum in fast allen
Nebengassen mitten im Kurzparkzonengebiet unzählige - noch verhüllte
- Kurzparkzonenschilder aufgestellt wurden, die für die Kennzeichnung
der flächendeckenden Kurzparkzone im 17. Bezirk in der Form nicht
erforderlich sind. Denn auf der Internetseite der Stadt Wien wird
unmissverständlich erklärt, dass Kurzparkzonen- Anfang und -Ende
Schilder bei flächendeckenden Kurzparkzonen "nur bei Zu- und
Ausfahrten des Gebiets aufgestellt werden. Innerhalb dieser Bereiche
sind keine weiteren auf die Kurzparkzone hinweisenden Verkehrszeichen
vorhanden."

Innerhalb einer flächendeckenden Kurzparkzone werden in der Regel nur
dann Kurzparkzonenschilder aufgestellt, wenn die höchstzulässige
Parkdauer auch für Parkpickerlbesitzer begrenzt werden soll, wie zum
Beispiel in Geschäftsstraßen. Es besteht daher die Befürchtung, dass
zusätzlich zu den Geschäftsstraßen auch in vielen Hernalser
Nebengassen die unbeschränkte Parkdauer für Anrainer, die soeben ein
teures Parkpickerl erworben haben, auf drei Stunden eingeschränkt
werden soll. Auch ein Anruf bei der eigens eingerichtete
Parkpickerl-Hotline der MA 46 am Freitag Nachmittag brachte keine
Klärung durch den sehr freundlichen und bemühten, diesbezüglich
jedoch absolut ratlosen Experten.

"Sollte die Befürchtung zutreffen, würde das die Vernichtung
hunderter Dauerstellplätze für der Hernalser Autobesitzer bedeuten,
die aber zwingend erforderlich sind, wenn die Menschen das Auto
stehen lassen und mit den Öffis zur Arbeit fahren sollen.", ärgert
sich der Hernalser VP-Klubchef Martin Hartberger über die nicht enden
wollende Schildbürgermentalität im Wiener Rathaus. "Trifft die
Befürchtung nicht zu, müssen sich Häupl, Vassilakou und ihr
gescheiterter Parkpickerlkoordinator Bubak allerdings fragen lassen,
wozu sinnlos unzählige Kurzparkzonen-Tafeln um hunderttausende Euro
Steuergeld aufgestellt wurden, die überhaupt nicht erforderlich
sind", so Hartberger abschließend.

Fotos zu dieser Aussendung sind unter [email protected]
erhältlich.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR

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