Straflosigkeit bei Menschenrechtsverletzungen und Folter unter der Jugendwohlfahrt an tausenden Kindern seit 1945 bis heute?

Wien (OTS) - Der Menschenrechtsverein Freiheit ohne Folter kritisiert die rechtfertigende mediale Psychologie der Jugendwohlfahrt, somit den Entzug der öffentlichen Diskussion zur völkerrechtlichen Straflosigkeit bei Folter, sexuellem Missbrauch und sozialen Experimenten an Kindern, so die FPÖ.

Hans Weiss deckt in seinem Buch "Tatort Kinderheim" die jahrzehntelangen Machenschaften unter der Jugendwohlfahrt und ihrem System auf. Zitat: "Entstanden ist ein aufrüttelnder Gesamtüberblick, der zeigt, dass es sich um ein großflächiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt."

§321 StGB Völkermord:

(1) Wer in der Absicht, eine durch ihre Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgesellschaft, zu einer Rasse, einem Volk, einem Volksstamm oder einem Staat bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten, Mitglieder der Gruppe tötet, ihnen schwere körperliche (§ 84 Abs. 1) oder seelische Schäden zufügt, die Gruppe Lebensbedingungen unterwirft, die geeignet sind, den Tod aller Mitglieder oder eines Teiles der Gruppe herbeizuführen, Maßnahmen verhängt, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind, oder Kinder der Gruppe mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt in eine andere Gruppe überführt, ist mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.

Der heute medial auftretende Jugendamtsleiter Hannes Herbst, Salzburg Umgebung, ist seit 2009 wegen Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung angezeigt. Vorwürfe von körperlichen Übergriffen und Nötigungen zur Zwangssterilisation durch diese Behörde blieben unüberprüft.

Der Verein Freiheit ohne Folter wies Journalisten und Medien am 26.09.2012 großflächig auf die ausstehende völkerrechtliche Diskussion über die in "Tatort Kinderheim" durch das Jugendwohlfahrtssystem ausgeführten "Verbrechen an der Menschlichkeit" und deren rechtlichen Konsequenzen hin.

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