Fall Oliver: Hilfe kein Ersatz für Gerechtigkeit

Ungerechtigkeit erzeugt Konflikte. Das sieht man auch überdeutlich im Fall Oliver.

Wien (OTS) - Wer wie Grüne und SPÖ noch mehr staatliche Hilfseinrichtungen (Schlichtungsstellen etc.) und noch mehr staatliche Willkür (Antragsrecht des Vaters auf gemeinsame Obsorge erst nach "Bewährung") fordert, der spinnt die Ungerechtigkeiten weiter, erzeugt noch mehr Frustration, verschleudert noch mehr Geld und verschlimmert die Situation insgesamt.

Wirkliche Verbesserung kann es nur durch klare, verlässliche und gerechte Gesetze geben: Die gemeinsame Obsorge muss von Geburt gelten, wesentliche Entscheidungen dürfen nur von beiden Eltern gemeinsam getroffen werden und das Umgangsrecht muss für beide Eltern durchsetzbar sein. Dann gibt es mehr Fairness, mehr Verlässlichkeit und weniger Konflikte.

Hilfe ist kein Ersatz für Gerechtigkeit.

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Oliver Peter Hoffmann
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