Wesentliche Vorkommen des Erdöls und des Erdgases seien in einzelnen Bereichen von Gebieten Khersson und Saporishja vorhanden

Aktuelles Interview mit dem Erforscher

Wien (OTS) - Vorbereitet sind alle geophysikalischen Materialien, die davon zeugen, dass es in einzelnen Bereichen von Gebieten Khersson und Saporishja wesentliche Vorkommen des Erdöls und des Erdgases, und noch mehr - auf dem ganzen ukrainischen Territorium, vorhanden sind. Entwickelt worden ist das Verfahren des Aufsuchens von diesen Bodenschätzen sowie der Gewinnung unter Einsatz von entsprechenden Technologien. Vorbereitet sind auch alle Unterlagen, um eine Lizenz für Bodenschätzegewinnung erhalten zu können.
Das hat Oleksandr Khajan, Leiter des Farmbetriebes "Konkordia" (Gebiet Khersson), in seinem exklusiven Interview der UKRINFORM erklärt.

UKRINFORM: Oleksandr Iwanowytsch, worauf stützen sich Ihre Behauptungen über wesentliche Aussichten auf Gewinnung des Erdöls, Erdgases sowie von anderen Bodenschätzen auf ukrainischem Territorium?

Khajan: Ich bin Besitzer exklusiver Information über Vorkommen von Erdöl und Erdgas, von Gold und Diamanten auf Gelände des ukrainischen Kristallmassives, insbesondere auf Gelände der Gebiete Khersson und Saporishja.

Die wahrscheinlichen Vorkommen von Erdöl und Erdgas auf einzelnen Geländen der Gebiete Khersson und Saporishja sind von mir in einem Zeugnis verankert, das mir das Recht gewährt, Lizenzen für Aufsuchen und Gewinnung von Bodenschätzen auf dem 20 000 Quadratkilometer großen Territorium in der ersten Reihe zu erhalten.

Alle Erlaubnisunterlagen, die das Recht für Gewinnung dieser Bodenschätze auf der Ebene des Kreises, Gebietes und Ministeriums für Brennstoffe und Energetik der Ukraine geben, sind vorhanden und gebilligt. Das einzige Hindernis, das der Lizenzerhaltung beim Ministerium für Natürliche Ressourcen im Wege steht, besteht darin, dass es ein Investitionsprojekt und seine reale Finanzierung, ein Programm für Gewinnung von Bodenschätzen notwendig sind. Von mir ist nach dem heutigen Stand ein Territorium festgelegt, wo nach glaubwürdigen Quellen und Berechnungen Eröllager mit einem Volumen bis zu 700 Mio. t vorhanden sind. Der Druck bei diesen Kollektoren kann 200-250 Atmosphäre betragen. Man könnte bis 250 t Erdöl pro Tag gewinnen. Den Rückfluss der ins Projekt investierten Mittel kann man in 6-12 Monaten erwarten. Die Rentabilitätsaussichten von Sonden in diesen Massiven sind sehr relevant.

UKRINFORM: Wie lange beschäftigen Sie sich mit den Aussichten der Gewinnung von Kohlenwasserstoffen sowie anderen werten natürlichen Bodenschätzen in der Ukraine?

Khajan: Außer Farmerschaft habe ich mich seit 1994 auch für Erdölfrage gleichzeitig interessiert. Als einen Anstoß diente die Information über Erdöl- und Erdgas-Vorräte im Gebiet Khersson. Es handelte sich darum, dass es im Erdinneren in Gebieten Khersson und Saporishja wesentliche Vorräte Erdöls und Erdgases vorhanden sein können, die mit den Vorräten dieser Bodenschätze in Nahoststaaten vergleichbar sind.

Nach meinem Fach bin ich nicht Geologe, sondern Maschineningenieur, ich war aber davon überzeugt, dass ich nachweisbare Informationen darüber erhalten habe, dass es solche Vorkommen in dieser ukrainischen Region vorhanden sind. Ich habe vor mir ein Ziel gestellt: es klarzumachen, ob es solche Lagerstätte in der Tat vorhanden sind. Im Laufe von vielen Jahren schickte ich entsprechende Anfragebriefe an staatliche Anstalten und traf sich mit Gelehrten zusammen.

UKRINFORM: Oleksandr Iwanowytsch, es sei doch wahrscheinlich, dass die Behauptungen über wesentliche Vorkommen Erdöls, Erdgases auf ukrainischem Territorium auch eine wissenschaftliche Grundlage haben?

Khajan: Ich habe mit mehreren Geophysiker zusammengearbeitet. Sie studieren seit langem die Frage eines wahrscheinlichen Vorhandenseins von Vorräten Erdöls und Erdgases auf dem Kristallmassiv der Ukraine. Die Experten hatten bereits bestimmte Erarbeitungen, sie hatten entsprechender Landkarten, gezogene Schlussfolgerungen. Die Geophysiker stellten bestimmte Materialien zu dieser Problematik, Erforschungen bestimmter ukrainischen Territorien mir zur Verfügung. Meine Gespräche mit Experten ermöglichte es, auf Gedanken zu kommen, dass das ukrainische Territorium, Grundlage des Kristallschildes hier sehr verschiedenartig sind.

Unsere Geologen legten die Landkarten vor, wo sie zeigten, die Kristallgrundlage des ukrainischen Schildes bestehe aus Granit, geophysikalische Erkundungen bestritten das aber radikal. Es wurde insbesondere bewiesen, dass es unter dieser Grundlage ziemlich viel leere Räume, geologische Substanzen vorhanden sind, die wesentlich leichter als Granit sind. Das zeugte davon, dass der Granitschild nicht homogen ist und seine Leeren durch Erdöl oder Erdgas gefüllt werden können. Die Entwicklungen von Geophysikern bezeugten auch, in der ukrainischen Kristallgrundlage Erdöl und Erdgas vorhanden sein können.

Bei meiner weiteren Zusammenarbeit mit einer Reihe von Mitarbeitern der Institutes für Geophysik der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine wurde 2004 ein schriftlicher Bericht vorbereitet und dem Geologieamt zur Frage der neuen Richtungen für Prognostizieren des Aufsuchens von aussichtsreichen Erdöl- und Erdgas-Feldern und Geländen auf ukrainischem Territorium vorgelegt. Eine Reihe von bekannten Wissenschaftlern unterzeichnete diesen Bericht. Im Staatlichen Ausschuss wurde dieser Bericht nur beiläufig behandelt, denn der Staat sollte das Aufsuchen der Bodenschätze zwecks der Prüfung dieser Information finanzieren.
Dann entwickelte eine Gruppe von Geophysikern das Verfahren des Aufsuchens von Erdöl und Erdgas in der Kristallgrundlage. Laut den durch Wissenschaftler gemachten Prognosen gebe es in der Ukraine 18 Provinzen mit Erdöl- und Erdgasvorkommen, die in bezug auf ihre Höffigkeit Erdölvorräte in der Höhe von Dutzenden Milliarden Tonnen haben. Das ist bewiesen und auf den Landkarten vorgezeigt. Dieser schriftliche Bericht ist bei den Wissenschaftlern sowie bei mir persönlich vorhanden.

UKRINFORM: Und wie geht es heute bei Ihnen mit der Verwirklichung von konkreten Projekten in bezug auf Aufsuchen und Gewinnung von neuen Lagerstätten Erdöls und Erdgases auf ukrainischem Territorium?

Khajan: 1999 habe ich eine Lizenz für Gewinnung von Bodenschätzen auf dem Piwnitscho-Kachowsker Geologiefeld erhalten, konnte aber keinen Investor an diese Arbeit heranziehen. Die Lizenz war nach 5 Jahren aus. Dann habe ich 2005 habe ich ein Zeugnis für wissenschaftliche Arbeit "Die neuen Lagerstätte von Erdöl und Erdgas in Gebieten Khersson und Saporishja" erhalten.

Nach der nachfolgenden Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern habe ich beschlossen, noch einmal eine Lizenz für Gewinnung von Bodenschätzen zu nehmen, sammelte entsprechende Urkunden und wendete mich mit Anfrage an entsprechende Anstalten an. Als Ergebnis habe ich vor zwei Jahren ein Erlaubnis vom Ministerium für Brennstoffe und Energetik der Ukraine bekommen, eine solche Lizenz zu erhalten. Um eine solche Lizenz erhalten zu dürfen, habe ich einen Investor ans Projekt heranzuziehen. Einen Investor konnte ich bis jetzt leider noch nicht heranziehen, obwohl alle Unterlagen für Verwirklichung des Projektes doch vorbereitet sind. Diese Unterlagen entsprechen der Wirklichkeit und sind wissenschaftlich begründet.
Ich glaube, diese Information über aussichtsreichen Vorkommen Erdöls und Erdgases auf dem Territorium der Ukraine würde für einheimische und ausländische Investoren vom Interesse sein. Es gibt ein Finanzierungsrisiko, wie bei jedem Geschäft, ich aber glaube, dass bereits die erste Bohrung Erdöl geben würde. Bereits heute kann ich den Investoren die Erdölmuster zur Verfügung stellen, die nicht weit vom Kachowsker Wasserbecken (Kreis Hornostaiwskyj, Gebiet Khersson) gewonnen worden sind. Es war eine Bohrung um Wasser erhalten zu können, daraus war doch Erdöl gekommen. Diese Bohrung wurde stillgelegt.

Ich betone noch einmal: die geologischen und geophysikalischen Forschungen dieses Geländes im Gebiet Khersson zeugen davon, dass es unter dem Kristallschild 10-15-km-dicken Leeren gibt, wo Erdöl und Erdgas vorhanden sind. Andere Forschungen zeugen auch davon, Erdöl und Erdgas seien auf dem Gelände vom Dnipro bis Henitschesk, d.h. bis zum Asowschen Meer, vorhanden.

In einzelnen Geländen der Gebiete Khersson und Saporishja sind nach einigen Angaben Erdöl- und Erdgasvorkommen mit Beständen von Dutzenden Milliarden Tonnen Erdöl vorhanden. Das heißt, die Aussichten für Gewinnung von Kohlenwasserstoffen seien in der Ukraine einfach riesenhaft. Der Investor wird gute Perspektiven für seine Arbeit haben, er und der Staat werden gute Gewinnchancen haben, der Staat würde dazu noch eine Unabhängigkeit vom Import der Energieträger erhalten. Vor Bedeutung ist noch die Tatsache, dass die Erdöl- und Erdgas-Gewinnung auf dem Lande doch billiger sein wäre, als die Gewinnung von diesen Ressourcen auf dem Festlandsockel des Schwarzen Meeres.

UKRINFORM: Ich bedanke mich bei Ihnen, Oleksandr Iwanowytsch, für das Gespräch.

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