- 13.09.2012, 09:07:08
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Schwedenplatz: Nächster Schritt vom 17. bis 23. September
Vassilakou: "Großes Interesse an erster erfolgreicher Phase der Beteiligung"
Utl.: Vassilakou: "Großes Interesse an erster erfolgreicher Phase
der Beteiligung"=
Wien (OTS) - Nach der BürgerInnenbeteiligung zum Schwedenplatz im
Juni 2012 liegen jetzt erste Ergebnisse vor. 2.400 BesucherInnen
haben die Internetseite aufgerufen - die Dialogbox zählte rund 400
BesucherInnen. Insgesamt wurden 1.150 Beiträge abgegeben. "Wir wollen
die vielen, unterschiedlichen Nutzungsideen in einer zweiten Phase
von den Wienerinnen und Wienern nach ihrer Priorität gewichten
lassen" so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Die bisher
ausgewerteten Ergebnisse und die am häufigsten eingebrachten
Vorschläge können von 17.9. bis 23.9.2012 unter
www.schwedenplatz.wien.at priorisiert werden. Am Do, 20.9. von 14 bis
20 Uhr und Fr, 21.9. von 14 bis 22 Uhr ist dies außerdem vor Ort
(Schwedenplatz/ Ecke Rotenturmstraße) möglich.
Beteiligung Online
Von den TeilnehmerInnen an der Online-Beteiligung wird der gesamte
Schwedenplatz im Großen und Ganzen als funktionierender Ort
wahrgenommen, der aber enormes Potential für mehr Lebensqualität hat.
Nahezu einheitlich ist das Meinungsbild zum Thema Verkehr. Der
überwiegende Teil der TeilnehmerInnen des Online-Dialogs wünscht
sich, die Verkehrs- und Lärmbelästigung beziehungsweise den vom
Verkehr benötigten Platz zu reduzieren.
Dialogbox vor Ort
In der Dialogbox am Schwedenplatz wurden alle Altersgruppen ab 20
Jahren erreicht. Der Anteil der AnrainerInnen unter den BesucherInnen
war hoch. Es gab viele Beiträge bezüglich Lärm und mangelnder
Sauberkeit. Besonders die AnrainerInnen rund um das so genannte
Bermudadreieck und jene, die Fenster direkt zum zentralen
Schwedenplatz haben, sind davon betroffen.
Beispiel Schwedenplatz Zentral
Für den zentralen Bereich des Schwedenplatzes gab es den starken
Wunsch nach einem neuen Konzept für das Miteinander von
FußgängerInnen, RadfahrerInnen und Personen, die den Platz nutzen
wollen. Grundtenor ist eine stärkere Strukturierung. Viele wünschen
sich eine klarere Anordnung der Imbissstände, neue Sitzgelegenheiten
mit der Möglichkeit zur Kommunikation sowie eine klare Trennung von
Fußgängerbereich und Radweg. Der Platz soll aber den urbanen
Charakter beibehalten und kein Park werden.
Nach der zweiten Beteiligungsphase wird bis Ende des Jahres ein
Leitbild erstellt, das im Jänner 2013 vorliegen wird. Es wird als
Grundlage für einen Gestaltungswettbewerb dienen.
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