Zivildienst: Bundesregierung muss gemeinsam an einer Lösung arbeiten

Diakonie fordert: Modelle für die Zukunft mit und ohne Zivildienst jetzt vorlegen!

Wien (OTS) - Die Diakonie Österreich ruft die Bundesregierung auf, zur Abstimmung über die Zukunft der Wehrpflicht gemeinsam an einer Lösung für den Sozialbereich zu arbeiten. "Wer den Mut und die Kraft hat, gemeinsam das Volk zur Entscheidung über die Wehrpflicht zu rufen, der muss auch den Mut und die Kraft aufbringen, gemeinsam Lösungsvorschläge für den Sozialbereich vorzulegen", so Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich.

Je nachdem wie die Volksbefragung ausgeht, braucht es einen abgestimmten Plan. Menschen mit Pflegebedarf oder mit Behinderungen haben sich die Volksbefragung nicht ausgesucht. Es wäre verantwortungslos, ohne gemeinsamen Plan für die sozialen Dienste in die Abstimmung zu gehen.

Anlässlich der beiden Termine morgen im Innenministerium sowie kommenden Donnerstag im Sozialministerium ruft die Diakonie Österreich ÖVP und SPÖ auf, die Ausarbeitung eines tragfähigen Modells für die sozialen Dienste aus dem Parteienstreit herauszuhalten. "Wir wollen nicht für Parteiengezänk instrumentalisiert werden. Die Menschen erwarten sich zurecht tragfähige Lösungsmodelle für den sozialen Sektor - mit oder ohne Zivildienst," so Chalupka abschließend.

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