EANS-News: Hauptversammlung der P&I AG bestätigt alle Anträge

Wiesbaden (euro adhoc) -

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- Zustimmung zu Beschlussanträgen der Verwaltung

  • Ausgleichszahlung in Höhe von 1,55 Euro netto je Aktie
  • Entlastung für Vorstand und Aufsichtsrat
  • Ankündigung einer Weiterentwicklung der Software

Die zwölfte ordentliche Hauptversammlung der P&I Personal & Informatik AG (Prime Standard: ISIN DE 000 6913403) fand am 4. September mit etwa 50 Aktionären und Gästen in der Wiesbadener Casino-Gesellschaft statt. Vom Grundkapital der Wiesbadener Gesellschaft in Höhe von 7,7 Millionen Euro waren 6,8 Millionen Euro bzw. 87,9 Prozent vertreten. Die Höhe des vertretenen Kapitals ist damit erneut auf dem höchsten Wert seit Börsengang 1999. Die Versammlungsleitung erfolgte wie im Vorjahr durch Thomas Volk als Vorsitzendem des Aufsichtsrates.

Gemäß Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ist der Jahresabschluss des handelsrechtlichen Abschlusses der P&I AG für das Geschäftsjahr 2011/2012 an die Argon GmbH abzuführen. Außenstehende Aktionäre der P&I AG erhalten eine Ausgleichszahlung durch die Argon GmbH in Höhe von insgesamt 1,55 Euro netto je Aktie.

Die beiden amtierenden Vorstände Vasilios Triadis und Dr. Erik Massmann wurden mehrheitlich entlastet. Der amtierende Aufsichtsrat mit Thomas Volk als Vorsitzendem sowie Michael Wand und Dr. Thorsten Dippel wurden ebenfalls mehrheitlich entlastet.

In seiner Vorstandspräsentation betrachtet Vasilios Triadis den Wandel des Verbraucherverhaltens. Damit einhergehend verändern sich Kundenverhalten und Entscheidungsprozesse. Maßgeblich für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist die Umsetzung von Wissen in Produkte und Geschäftsprozesse. Hiervon hat P&I bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr profitiert.

Der Vorstand hat eine Weiterentwicklung der HR-Software P&I LOGA angekündigt, die sich durch Einfachheit und Schnelligkeit auszeichnet: Das Überflüssige wird entfernt und damit die Systembedienung deutlich vereinfacht. Mit Rollenkonzepten und Standardisierung wird die Nutzung für die Unternehmen auf die Belegschaft erweitert. Im Ergebnis werden die Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen viel enger vernetzt und können sich direkt und schnell zu Fragen in der Personalarbeit austauschen. Ein Großprojekt mit den neuen Anforderungen ist bereits in der Umsetzung und steht kurz vor Inbetriebnahme.

Im Ausblick sieht Triadis einen Konzernumsatz in Höhe von 80 Millionen Euro und wiederholt eine EBIT-Marge von 25 Prozent. Triadis dankte im Namen des Vorstands allen Mitarbeitern der P&I, welche durch ihren hochmotivierten Einsatz diese Ergebnisse ermöglichten.

Die Abstimmungsergebnisse werden gemäß § 130 AktG auf der Homepage der P&I veröffentlicht und können jederzeit bei der Gesellschaft angefordert werden.

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