Reinhard Schwabenitzky und Elfi Eschke sorgen am 5. September in ORF 2 für "Furcht und Zittern"

ORF-Premiere für Roadmovie mit u. a. Böck, Kiendl und Klebow in weiteren Rollen

Wien (OTS) - Eine Ehefrau mit Mordabsichten, eine versehentliche Entführungsaktion und ein Strudel von haarsträubenden Begegnungen und irrtümlichen Überfällen. Für "Furcht und Zittern" sorgt das Dream-Team Reinhard Schwabenitzky und Elfi Eschke am Mittwoch, dem 5. September 2012, um 20.15 Uhr in ORF 2 in der ORF-Premiere der gleichnamigen Komödie. Denn die brave Hausfrau und spießige Ehegattin Hertha (Elfi Eschke) sieht endgültig rot, als ihr Gemahl Klaus (Wolfgang Böck), leitender Kripobeamter, eine Affäre beginnt. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, ihn kaltblütig, und noch dazu mit seiner eigenen Dienstwaffe, zu ermorden. Und so ergreift Hertha die Flucht - mit fürchterlichen Folgen. In weiteren Rollen von Reinhard Schwabenitzkys Roadmovie, das quer durch Niederösterreich führte, sind neben Elfi Eschke und Wolfgang Böck u. a. Andreas Kiendl, Lilian Klebow, Wolfgang Hübsch, Tanja Mairhofer, Stefanie Dvorak, Manfred Dungl, Michael Scheidl, Martin Oberhauser und Alexander Strobele zu sehen. "Furcht und Zittern" wurde vom ORF im Rahmen des Film-/Fernseh-Abkommens mitfinanziert.

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Hertha (Elfi Eschke) schäumt vor Wut: Ihr Ehemann, der leitende Kripo-Beamte Klaus (Wolfgang Böck) geht fremd, ganz klassisch mit einer jungen Blondine (Lilian Klebow). Die nicht mehr so junge und auch nicht blonde Hertha sieht rot. Mit dessen eigener Dienstwaffe folgt sie dem ehelichen Seitenspringer zum Date und will ihn erschießen. Im letzten Moment zögert sie, weicht zurück und findet sich - mit gezogener Waffe - in einer gut besuchten Apotheke wieder. Mitten im entstehenden Chaos entscheidet Hertha blitzschnell, eine Geisel zu nehmen. Was sie nicht weiß: Ihre Geisel Philipp (Andreas Kiendl) hat vor allem und jedem Angst und leidet an Panikattacken! Philipp hat die Wohnung seit Jahren nicht verlassen und ausgerechnet bei seinem ersten Ausgang gerät er in Herthas Gewalt. Diese flüchtet spontan mit dem völlig überforderten Philipp, überzeugt davon, dass er ein Spinner und Simulant sei. Während das ungleiche Paar mit Philipps' Auto aus der Stadt rast, bleibt ihnen Herthas Ehemann mit seiner Polizeitruppe dicht auf den Fersen. Dabei will Klaus vor allem eines verhindern: Dass sein misstrauischer Untergebener Schulz (Christoph von Friedl) merkt, dass es sich bei der Geiselnehmerin die Frau des Chefs handelt. Hertha wiederum ist eigentlich auf der Flucht vor ihrem Ehedrama. Und Philipp muss sich plötzlich seinen Phobien stellen.

"Furcht und Zittern" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar.

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