FPK-Darmann: Kärntner SPÖ und ÖVP agieren ferngesteuert von Bundesparteien!

Klagenfurt (OTS) - SPÖ, ÖVP und Grüne sollen arbeiten, anstatt wöchentliche Neuwahl-Showanträge zu initiieren, fordert heute FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann und erinnert daran, dass der 25. November als Wahltermin bereits durch die Fristenläufe an der politischen Realität gestorben ist.

"Natürlich werden wir wählen, jedoch in geordneten Verhältnissen. Bis zum vorgezogenen Wahltermin am 3. März 2013 werden sich die Nebel gelichtet haben und die Kärntnerinnen und Kärntner werden bis dahin wissen, dass mit falschen Behauptungen und " Anschüttungen" gegen die Freiheitlichen vorgegangen wird und dies ferngesteuert von Wien aus", bekräftigt Darmann einmal mehr. Dass dies so ist, habe offensichtlich auch die Tageszeitung "Die Presse" erkannt, wenn sogar Frau Rohrer, die sich selbst bei Bürgerprotesten in Kärnten engagiert, fragt, "hinter welches schummrige Licht sollen hier die Wähler geführt werden?", berichtet Darmann.

Als Beispiel führt die Journalistin an, dass im Mittagsjournal vom 25. August Wolfgang Waldner erzählt, er habe den Wechsel nach Kärnten zuerst nach einigen Gesprächen mit Gabriel Obernosterer vereinbart und seinen Chef, Außenminister Spindeleegger, erst danach informiert. Tags darauf, am 26. August also, freute sich Erwin Pröll im "Kurier", dass der Vizekanzler Handlungsfähigkeit in Richtung Kärnten gezeigt hat. Und auch der ÖVP-Chef tat so, als wäre Waldner seine Idee gewesen, führt Rohrer aus.

Laut Darmann würden sich die Hinweise darauf, dass es rund um die Bestellung von Wolfgang Waldner zum ÖVP-Landesrat in Kärnten einen Deal zwischen SPÖ-Chef Faymann und ÖVP-Chef Spindelegger gibt immer mehr verdichten. Demnach würde die Kärntner SPÖ der Kärntner ÖVP selbst bei Stimmenverlusten zum Landeshauptmann verhelfen. Dies sei auch das Angebot an Waldner gewesen, um ihn überhaupt nach Kärnten zu locken, teilt Darmann mit.

Kärnten sei das einzige Bundesland, das freiheitlich geführt werde und das wollen ÖVP und SPÖ verhindern. So sei es beispielsweise nur in Kärnten möglich gegen den Willen von SPÖ und ÖVP eine Klage gegen den ESM einzubringen, macht Darmann aufmerksam. "Die freiheitlichen Regierungsmitglieder werden jedenfalls dafür Sorge tragen, dass die Klage beim Verfassungsgerichtshof eingebracht wird. Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit und wird die Einheitspartei SPÖ/ÖVP u. Grüne am Wahltag einholen", zeigt sich Darmann überzeugt.

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