VPI: Die Ausbildung unserer Kinder wird immer teurer - rechtzeitige Vorsorge ist wichtiger denn je

Saalfelden (OTS) -

  • Ausbildungskosten unserer Kinder belaufen sich auf bis zu 50.000 Euro
  • Eltern müssen diese Kosten privat aufbringen
  • rechtzeitige Vorsorge und strategische Planung helfen böse Überraschungen zu vermeiden In den nächsten Tagen beginnt für rund 80.000 Schulanfänger in ganz Österreich der Ernst des Lebens. Fast genauso viele Kinder besuchen erstmals einen Kindergarten. Doch was die meisten Sprösslinge in freudige Aufregung versetzt, bereitet vielen Eltern Sorge. Der Wunsch, dem eigenen Nachwuchs alle Optionen für die Zukunft offen zu halten, stößt oft an finanzielle Grenzen. Denn je länger eine Ausbildung dauert, desto teurer wird sie. So belastet ein Student, der nicht zu Hause wohnt, das Familienbudget mit rund 700 Euro im Monat - bei einer durchschnittlichen Studiendauer von 6 bis 7 Jahren sind das rund 50.000 Euro pro Kind. Und das ist sehr viel Geld! Für Eltern gilt daher: Je früher sie mit der Ausbildungsvorsorge für ihre Kinder beginnen, desto besser.

Wenn Eltern von Geburt an für die Ausbildung ihres Kindes vorsorgen, bewegt sich der monatliche Aufwand zwischen 140 und 170 Euro - basierend auf einer realistischen Durchschnittsperformance von 4%. Sechs Jahre später - also bei Schulbeginn - sind bereits 220 bis 260 Euro im Monat notwendig. Ist das Kind 10 Jahre alt, müssen seine Eltern bereits 330 bis 370 Euro im Monat zur Seite legen, um den späteren Aufwand zu finanzieren. Ein früher Start zahlt sich also auf jeden Fall aus.

Strategische Planung zahlt sich aus

Kinder kosten viel Geld, bedeuten aber auch eine Investition in die Zukunft. Wer diese Investition strategisch anlegt und vernünftig plant, kann sich langfristig viel Geld und Sorge ersparen. Wie bei jedem größeren Vorsorgeziel gilt es auch hier, den individuellen Bedarf möglichst genau zu ermitteln. Soll das Kind in eine Privatschule gehen, in der Schulgeld zu bezahlen ist? Fallen möglicherweise Internatskosten an? Leisten Oma und Opa einen Beitrag? Gibt es eine Eigentumswohnung in einer Universitätsstadt, die später während des Studiums benützt werden kann? Diese und ähnliche Fragen, sind die Basis für einen fundierten Vermögensaufbauplan.

Ist der Bedarf einmal geklärt, geht es darum, welche Investitionsform die passende ist. "Für einen langfristigen Vermögensaufbau - und darum geht es hier - eignen sich grundsätzlich zwei Varianten: ein freies Portfolio im Depot oder ein Wertpapierportfolio im Versicherungsmantel", erklärt Hermann Stöckl, Vorsitzender der Geschäftsleitung der VPI Vermögensplanungs GmbH.

Der Vorteil eines freien Portfolios besteht darin, dass es an keine fixe Laufzeit gebunden ist und jederzeit frei über das Kapital verfügt werden kann. Die Abschlusskosten werden auf die monatlichen Einzahlungen angerechnet. Der Nachteil des freien Portfolios ist die relativ hohe Besteuerung der Gewinne, denn diese unterliegen seit 2011 der neuen 25%-igen Kapitalertragssteuer - auch bekannt als Wertpapier-KESt.

Unter einem gemantelten Portfolio versteht man ein Wertpapierportfolio, das von einem Versicherungsmantel umgeben ist. Der Vorteil dieser Variante liegt zum einen im zusätzlichen Versicherungsschutz - wie zum Beispiel Todesfallleistung oder Prämienfortzahlung im Todesfall - zum anderen in der KESt-Freiheit der Wertzuwächse. Zwar fällt bei jeder Prämienzahlung die 4%-ige Versicherungssteuer an, dafür sind die Erträge am Ende der Laufzeit steuerfrei. Die Kapitalertragssteuer kommt hier nicht zur Anwendung! Die Abschlusskosten werden bei dieser Variante auf die gesamte Laufzeit verteilt. Ein Nachteil der Versicherungslösung ist die fixe Laufzeit.

Die VPI Vermögensplanungs GmbH wurde 1997 gegründet und betreut heute österreichweit tausende Kunden in allen Belangen der privaten und betrieblichen Vorsorge. Die zentrale Aufgabe der VPI ist die Planung, die Sicherung und der langfristige Aufbau von Kundenvermögen sowie das Schuldenmanagement privater Haushalte.

Rückfragen & Kontakt:

Martina Taxer, VPI Vermögensberatung GmbH
Tel: 0664 4424467, E-Mail: martina.taxer@vpi.at

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