Erstes großes Scientology-Zentrum im Nahen Osten eröffnet - Stadträtin von Tel Aviv hält Ansprache

Bibelwissenschaftler sieht darin Hoffnung für den Nahen Osten

Wien/Jaffa (OTS) - Nationale Würdenträger, religiöse Führer und Scientologen aus 27 Nationen feierten die ereignisreiche rund um die Eröffnung des ersten neuen, religiösen Zentrums von Scientology in Tel Aviv.

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Das ehemalige Alhambra Theater, das 1937 in der Hafenstadt Jaffa vom "Library of Congress" erbaut wurde, ist von der Scientology-Kirche gekauft und sorgfältig renoviert worden, um sowohl einen Ort kultureller Bedeutung für Israel und die lokale Gemeinde zu bewahren.

Hiermit können die von der Scientology-Kirche unterstützten humanitären Programme zur Aufklärung über Menschenrechte, die Drogenpräventionsprogramme usw. der gesamten Region zur Verfügung gestellt werden.

Das historische Gebäude war das Wahrzeichen und die erste Adresse für die arabische und israelische Filmgeschichte. Es dient nun als Treffpunkt für Mitglieder aller Glaubensrichtungen und vereint viele humanitäre Initiativen.

David Miscavige, Vorsitzender des Vorstandes vom "Religious Technology Center" und kirchliches Oberhaupt der Scientology-Kirche, weihte das Gebäude - als Zentrum für den Nahen Osten - persönlich ein. In seiner Ansprache betonte er, dass das neue Gebäude ein Geschenk der Internationalen Scientology Kirche an Israel ist. Es diene auch dazu, dass alle Religionen gemeinsam Wissen und Wahrheiten erhalten und zusammen arbeiten können, um damit eine Welt ohne Wahnsinn, Kriminalität und Krieg erreicht werden kann.

Führende Verwaltungs- und Regierungsbeamte sowie religiöse Führer aus Tel Aviv-Jaffa und Tel Aviv-City hielten Ansprachen; darunter die Stadträtin Metial Lehavi, der Bibelgelehrte und Autor Dr. Rimon Kasher, der Vorsitzende der arabisch-christlichen Gemeinde Jaffa, Peter Habash, die leitende Koordinatorin für die Rechte der Frauen von Minderheiten aus dem Büro des Premierministers, Frau Rania Pharyra, und der Architekt des staatlichen Amtes für Denkmalpflege, Herr Eyal Ziv.

Die Stadträtin Meital Lehavi freute sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Scientology und betonte die führende Rolle, die das neue Scientology-Zentrum im Nahen Osten übernehmen wird in der Vermittlung zwischen Menschen verschiedenster Religionen. Der Direktor für den beduinischen Sektor, aus dem Büro des Premierministers, Mohammad Kaabia, lobte die Ziele der Scientology und appellierte an alle Anwesenden, diese Ziele und humanitären Programme mit zu unterstützen und ermutigte dazu, diese in ganz Israel vorzustellen.

Der Bibelwissenschaftler Dr. Rimon Kasher sprach über die lebenswichtige Bedeutung des neuen Zentrums für die umliegende Region. Scientology kann zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen Verbindungen herstellen. Er äußerte die Hoffnung, dass Scientology ihre Ziele erreichen wird, um einen Wendepunkt im ganzen Nahen Osten zu vollbringen.

Rania Pharyra, aus dem Büro des Premierministers, bestätigte, dass man mit Werkzeugen von Scientology, wie z.B. dem Moralkodex "Weg zum Glücklichsein", Rassismus, Hass und Ängste besiegen kann und dadurch eine hervorragende Veränderung bei den Menschen herbei führen könne.

Das über 5700 Quadratmeter große, neue Gebäude der Scientology-Kirche Tel Aviv ist offen für alle, die an Dianetik, Scientology, L. Ron Hubbards Leben und Vermächtnis, Scientology-Diensten und den humanitären Programmen interessiert sind.

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