- 28.08.2012, 15:55:53
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FPK-Darmann: In Kärnten werden sogar wichtige und sinnvolle Maßnahmen zu einem Skandal gemacht!
Nicht alles ist ein Skandal, was die Kleine Zeitung als solchen bezeichnet
Utl.: Nicht alles ist ein Skandal, was die Kleine Zeitung als
solchen bezeichnet=
Klagenfurt (OTS) - Nachdem die Kleine Zeitung in den vergangenen
drei Tagen ihre "Kleine Chronik Kärntner Skandale" veröffentlicht
hat, äußert sich FPK-Klubobmann LAbg. Gernot Darmann kritisch zu
dieser Art der Kampagnisierung. "Es ist erschütternd, dass von einem
Medium in Kärnten mittlerweile auch sinnvolle Maßnahmen zu einem
Skandal gemacht werden. So hat es von der Kärnten Privatstiftung
seit 2003 umfangreiche Unterstützung im Bereich Soziales, Bildung,
Wissenschaft, Kultur und Sport gegeben. Weil die Initiative auf den
verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider zurückgeht, wird selbst das
von der Kleinen schlecht geschrieben", erklärt der FPK-Klubobmann.
Die Kärnten Privatstiftung wurde von den Konzernen Strabag, RWE und
Hypo als Stifter gespeist. Anerkannte Persönlichkeiten wie
Hans-Peter Haselsteiner, Günther Pöschl oder Armin Wiersma waren und
sind ehrenamtlich tätig und haben immer im Rahmen der
Stiftungsurkunde Förderungen vergeben. Die Privatstiftung hat auch
nichts mit einer politischen Partei zu tun,
Aufsichtsratsvorsitzender ist der jeweilige Landeshauptmann von
Kärnten.
"Neben vielen anderen Projekten wurden von der Kärnten
Privatstiftung etwa der Verein Palliativmedizin von Primarius Likar,
Delphintherapien, der Ankauf eines Aufstehrollstuhles, mehrere
behinderte Kinder, die Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder,
der Verein Sunrise, der Verein Inclusia, eine SOMA-Adventaktion,
Nachwuchssportler oder Schulsportzentren unterstützt. Das alles
reiht die Kleine unter Skandale ein", so Darmann. Ein der
Objektivität verpflichtetes Medium habe auf künstliche
Skandalisierungen zu verzichten, denn dadurch werde Kärnten
geschadet. (Schluss)
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