• 28.08.2012, 09:39:31
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Huber warnt: "Rot-blaue Deals sind schlecht für Niederösterreich!"

Leitner-Interview: Einigkeit zwischen SPÖ und FPÖ in Niederösterreich ist Grünen ein Dorn im Auge

Utl.: Leitner-Interview: Einigkeit zwischen SPÖ und FPÖ in
Niederösterreich ist Grünen ein Dorn im Auge=

St. Pölten (OTS) - In Niederösterreich treffen SPÖ und FPÖ gerne
Deals, wenn es darum geht, an die Macht zu gelangen. Auf
Gemeindeebene ist das längst gang und gäbe, nun kündigt SPNÖ-Chef
Leitner in einem Interview auch auf Landesebene einen ähnlichen
Polit-Stil an: "SP-Leitner macht nun kein Geheimnis mehr daraus, mit
wem er in Niederösterreich auf Landesebene gut zusammenarbeiten
kann. Während er gegen ÖVP und Grüne wettert, lobt er die FPÖ in den
Himmel. Die Leitner-SPÖ verheimlicht dabei nicht nur, dass sie
diejenige Partei ist, die alle Vereinbarungen mit den Grünen bricht,
sondern driftet absichtlich rechts ab, um sich Regierungsämter zu
sichern - kein guter Kurs für unser Niederösterreich", warnt der
Grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber angesichts des jüngsten
Interviews von Sepp Leitner.
Für den Grünen ist das der nächste Beweis dafür, dass es der SPÖ in
Niederösterreich nur um Macht und Geld geht: "Die FPÖ ist in
zahlreiche Korruptionsaffären verwickelt. Ein aktueller Blick nach
Kärnten zeigt, wozu die FPÖ fähig ist, wenn sie an der Macht ist.
Nur völlig verzweifelte Polit-Akteure denken dennoch an eine
Zusammenarbeit mit den Freiheitlichen - so zum Beispiel SP-Leitner
in Niederösterreich. Das rot-blaue G'spusi in Niederösterreich
schmeckt selbst Kanzler Faymann nicht", weiß Huber.
Der Grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber abschließend: "Die
SPÖ-Basis sollte sich gut überlegen, ob sie von jemanden geführt
werden will, der die FPÖ hofiert."

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